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    <title>Nadine in Berlin : Rubrik:Lyrisch &amp; Nachdenklich</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>NBerlin</dc:publisher>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
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    <title>Nadine in Berlin</title>
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  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6114203/">
    <title>Scheiße</title>
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    <description>Angst zu verschenken, Angst zu verschenken! Niemand will sie haben? Auch nicht wenn ich dafür zahle? Nein, sagte mir eine Psychologin. Ich verstehe, dass ist meine Angst, die weder ich noch irgendjemand anderes haben will. Scheiße.</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-30T19:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6048128/">
    <title>Begraben und geteert</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6048128/</link>
    <description>Vor einer Woche haben sie mich das erste Mal dran erinnert. Die Bauarbeiter vor meinem Haus schütteten das Loch vor unserem Haus zu und fuhren Stunden mit einem Plättgerät über die frisch aufgeschüttete Erde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist er wirklich tot dachte ich. Dort wo er lag wurde Erde aufgeschüttet und ordentlich befestigt. Sein Grab ist jezt wieder ebenerdig, aber noch erinnerte ein Bauzaun an die Stelle mit &lt;a href=&quot;http://nberlin.twoday.net/stories/5818125/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;dem See&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich gestern nach Haus kam, gab es keinen Bauzaun mehr. Die Stelle war geteert worden und nicht viel später stand ein parkendes Auto an dieser Stelle. Weg, weg das Andenken. Weg sind die Koordinaten für seinen letzten Ruheort in Neukölln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es bereits dunkel war stand ich allein am Fenster und schaute herunter. Nichts, nichts, ich brauche auch nicht mehr Ausschau nach Licht in seiner Wohnung halten. Er ist nicht da, er wird nie wieder da sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein du brauchst auch nicht auf seinen Balkon zu lucken. Er wird dir nie wieder begegnen. Du brauchst dich nicht mehr verstecken. Dich fragen ob du gut aussahst als du ihm doch begegnet bist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/w_Aq5FvKEnI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/w_Aq5FvKEnI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lyricstime.com/emiliana-torrini-at-least-it-was-lyrics.html&quot;&gt;At least it was....&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
I thought I saw you on the train&lt;br /&gt;
I hid behind some men&lt;br /&gt;
I&apos;d never seen you look so good&lt;br /&gt;
Im glad you&apos;re doing well&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I went out for a walk today&lt;br /&gt;
To think of things unsaid&lt;br /&gt;
Of course I found I&apos;d said too much&lt;br /&gt;
So I laid all that to rest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And when the day falls&lt;br /&gt;
I guess it was love&lt;br /&gt;
And when the day falls&lt;br /&gt;
At least it was&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
You thought of the name to call me&lt;br /&gt;
I guess thats how it goes&lt;br /&gt;
I know a few with the same name&lt;br /&gt;
Yes, Im sad Im one of those&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungraceful as I am in loving&lt;br /&gt;
In leaving I&apos;m the same&lt;br /&gt;
Its way too late to say Im sorry&lt;br /&gt;
But Ill say it anyway&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And when the day falls&lt;br /&gt;
I guess it was love&lt;br /&gt;
And when the day falls&lt;br /&gt;
At least it was&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dum dum dum dum</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T19:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6021272/">
    <title>Der Herbst riecht nach Gelb</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6021272/</link>
    <description>Gelb fallen sie zu Boden. Verlassen die Äste an denen sie hingen. Ausgezogene Bäume stehen am Wegesrand und bibern dem Winter entgegen. Vorbei die Zeit der grünen Pracht, vorbei die Zeit des wärmenden Rot und Gelb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht durchflutet verlassene Äste und zeigen braun grüne Rinde. Spatzen müssen ihre Tarnung aufgeben und Käfer lassen sich zu Boden fallen auf den gelben Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmutig flattern sie durch die Luft, verfangen sich, streichen das Gesicht, um sich dann zu Füßen zu legen. Laternen machen am Abend das Gelb zu Gold und Regentropfen glitzern wie nie zu vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelb bettet die Füße, verbindet sich zu einem weichen Untergrund. Es hat Zeit und wird liegen bis das Eis es zersetzt. Der Herbst riecht nach Gelb.</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-01T09:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6006321/">
    <title>Optimisten versus Pessimisten</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6006321/</link>
    <description>Das mit dem Optimismus und Pessimismus ist so: &lt;br /&gt;
Man muss sich entscheiden, will man glücklich sein oder Recht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;gelesen im Berliner Fenster&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T18:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5945042/">
    <title>Die Fremde im Spiegel</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/5945042/</link>
    <description>Ich habe dich gesehen. Dort im Supermarkt. &lt;br /&gt;
Ich schaute nur kurz nach links und da warst du.&lt;br /&gt;
Ein hübsches Gesicht, welches unterdrückt lächelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große traurige Augen und eine glatte helle Haut.&lt;br /&gt;
Lange gelockte, braun-rote Haare fielen über deine hängenden Schultern.&lt;br /&gt;
Ein brauner Pullover mit V-Ausschnitt lenkte den Blick auf die &lt;br /&gt;
kugelrunden Brüste darunter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mochte dich gleich. Du hast mich an wen erinnert. &lt;br /&gt;
Wie kann man nur so beschenkt sein und trotzdem da stehen &lt;br /&gt;
wie ein Müllsack? Dachte ich kurz noch empört.&lt;br /&gt;
Bis, bis ich erkannte, dass mein Spiegelbild mich &lt;br /&gt;
eiskalt erwischt hatte.</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-17T13:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5937507/">
    <title>Stufen</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/5937507/</link>
    <description>Wie jede Blüte welkt und jede Jugend &lt;br /&gt;
dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe &lt;br /&gt;
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern. &lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern &lt;br /&gt;
In and&apos;re, neue Bindungen zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, &lt;br /&gt;
Der uns beschützt und der uns hilft zu leben. &lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wir wollen heiter Raum um Raum durchschreiten, &lt;br /&gt;
An keinem wie an einer Heimat hängen, &lt;br /&gt;
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, &lt;br /&gt;
Er will uns Stuf&apos; um Stufe heben, weiten. &lt;br /&gt;
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise &lt;br /&gt;
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, &lt;br /&gt;
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Uns neuen Räumen jung entgegensenden, &lt;br /&gt;
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden... &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde ! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Hesse</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-14T09:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5921402/">
    <title>Klingt verwirrend, ist aber so</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/5921402/</link>
    <description>Es ist kein Problem zu wissen was man will. Es ist eher ein Problem raus zu finden wie man dort hin kommt und es dann auch umzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es kurz zu machen, ich wusste immer was ich will, aber ich wusste nicht wie ich dort hinkommen kann und deswegen dachte ich, ich weiß nicht was ich will. &lt;br /&gt;
Klingt verwirrend, ist aber so. ;-)</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-04T19:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5865788/">
    <title>Die Sache mit dem Herz</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/5865788/</link>
    <description>Als Teenie hatte ich ein Problem mit dem Herzen. Ich war nicht liebeskrank, ich war zu groß und schnell gewachsen.Mein Herz war noch zu klein für den Rest. Doch der Arzt sagte das würde sich noch verwachsen. Mein Körper wuchs von da an nicht mehr so viel.Doch mein Herz blühte auf. Ich war verliebt. Jeden Tag in Jemand anderen. Bis zur ersten geleckten Gesichtsdusche verging ein Jahr. Ich wollte mir nie wieder anders das Gesicht reinigen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch es kam anders, nein Berlin kam, ich konnte es nicht verhindern. Es begegneten mir andere Gesichtsreiniger, aber die Sache hatte ihren Reiz verloren. Das Spiel war,egal mit wem, nur ein Spiel. Ich wurde verletzt, ich verletzte. Zu oft um es zu zählen. Es war Zeit Berlin zu verlassen, das Dorf rief mich. Doch ich durfte nicht bleiben, mein Herz, mein Herz, es war schuld. Es blieb da das Herz, während der Körper wieder in Berlin erwachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Augen des Herzes von nun an blind waren, wählte von nun Justizia aus Stein gegossen Weggefährten der immer anders falschen Art. Seele und Körper nahmen Schaden, die meisten Gesichter und Geschichten bedeutunglos und vergessen. Der Körper bekam im 18ten Jahr die Freiheit in jede Richtung zu gehen die ihm beliebte. Doch es beliebte ihm nichts, denn er spürte sein Herz, leise irgendwo pochen. Es endete mit einem Trip in die Hölle bei dem die Hand dem Teufel die Hand schüttelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper mochte nicht mehr, verkroch sich, lernte still etwas Anständiges und klappte die Ohren zu. Eines Tages trommelte es, es war ohrenbetäubend, das ist mein Herz, mein Herz dachte sich der Körper und erwachte. Der Körper folgte dem Trommeln einige Jahre und fühlte sich dabei fast ganz. Doch es verschwand das Trommeln, vielleicht war es auch ein Tinitus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ketten an den Füßen waren nicht verschwunden und es war etwas zu leer in der Brust. Die Freiheit, die Freihei dachte sich der Körper über 10 Jahre später. Da war doch was. Zurück zum Herz, wo war das nochmal? Was hast du getan bevor du es abgelegt hast? Die Erinnerungen lagen geschrieben in einem kleinem Buch.&lt;br /&gt;
Reisen müssen geplant sein, vielleicht morgen. Es gibt hier herrlichen Zeitvertreib tönten die Stimmbäbder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann fanden die Arme fanden den letzten Empfänger des Herzes. Doch die Zeit hatte verändert, Berge und Täler zwischen ihnen gebaut. Mit diesem Wissen kehrte das Herz zurück doch pochte nicht. Es war feige geworden in all den Jahren, vielleicht auch schüchtern, um es netter zu sagen. Glaubt dem Herz nur keiner, wenn eine große Schnauze für es spricht. Es war groß geworden in den ganzen Jahren auf den Land. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ein Prachtschinken präsentierte es sich jetzt, wissend um die Gefahr, dass Jemand zu beissen könnte.Woher kommt dieses große Herz dachte sich der Körper und schob es langsam in die etwas enge Brusthöhle.Jetzt waren sie beide schüchtern, Wiedervereinigung der ganz sensiblen Art. Das Herz prankte prächtig, der Körper zickte. Was aus den beiden geworden ist? Ich würde sagen Status ungeklärt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;381&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.dailymotion.com/swf/x779ut_pink-boring-funhouse_music&amp;related=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.dailymotion.com/swf/x779ut_pink-boring-funhouse_music&amp;related=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;381&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/video/x779ut_pink-boring-funhouse_music&quot;&gt;Pink - Boring / FUNHOUSE&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Hochgeladen von &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/3nada&quot;&gt;3nada&lt;/a&gt;. - &lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/de/channel/music&quot;&gt;Sieh die neuesten vorgestellten Musikvideos. &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-07T19:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5858533/">
    <title>Tiefe und Tiefschlag</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/5858533/</link>
    <description>Das ist so eine Sache mit der Tiefe eines Menschen. Tief sollen sie sein die Gefühle, Gedanken und Taten einer Menschenseele. Doch tief wird man nicht geboren. Wir alle kommen als oberflächliche Egoisten auf die Welt und der Tiefe begegnet man dann halt später, - oder auch nicht. &lt;br /&gt;
Tiefgründigkeit ist angesehen, da haben sogar die Oberflächlichen Respekt vor. Doch Tiefe kommt von Tiefschlag, je mehr Tiefschläge, um so tiefgründiger wird man. Vielleicht weil man den tiefen Sinn lange gesucht hat um sich zu trösten. Vielleicht aber auch nur, weil man zu lange im Tiefschlag verweilt ist. &lt;br /&gt;
Respekt sagen da die Unbescholtenen, doch verstehen tun sie es nicht, es fehlt ihnen der Tiefgang und wenn sie ehrlich sind wollen sie ihn auch gar nicht näher kennen lernen. &lt;br /&gt;
Das ist so eine Sache mit der Tiefe und dem Tiefschlag.</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-03T18:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5836439/">
    <title>Stärke und Schwäche</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/5836439/</link>
    <description>Du musst nicht schwach sein, sagte ein Freund aus verflossenen Tagen. Die Schwäche ist verführerisch, aber du musst dich ihr nicht hingeben. Du darfst dich ihr nicht hingeben, denn du bist stark. Du hast solange gekämpft um hier zu sein, du hast ein Recht darauf dir endlich zu holen was dir zusteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://vodpod.com/watch/1429353-jack-johnson-wrong-turn&quot; target=&quot;new&quot;&gt;It wasn´t me it was you....&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-21T21:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5816641/">
    <title>Eures, ihres, meines</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/5816641/</link>
    <description>Es geht mir gut, das wusste ich nicht. Es gäbe eine Menge Dinge über die ich mich beschweren könnte, aber ich lass es vorerst erstmal. Das Leben hat mir diese Woche mehrfach Holzpfeiler um den Kopf gehauen, die mich nachdenklich gemacht haben und mein Gemeckere verstummen lies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Leben ist immer noch nicht Villa Kunterbunt, hat aber auch keine Ähnlichkeit mit der Vorhölle. Musste einen Vollstrecker der Staates in meine Wohnung lassen, - wegen Geld. Bin die Woche mit meinem Rücken eher gekrochen als gelaufen und durfte parallel unangenehme Gespräche führen. Weiter machen, nicht die Wunden lecken und wie von Zauberhand ehemalige Freunde treffen mit denen ich nicht tauschen möchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jemand der eine Drogenreise mit einem SEK in seiner Wohnung beendete und seitdem unter psychotischer Paranoia leidet, nicht mehr schlafen kann und Stimmen hört. Eine andere, deren Depression sich wieder gefangen hat, aber die immer noch da steht wo sich unsere Wege vor drei  Jahren getrennt hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir gut, ich höre keine Stimmen, bin selten paranoid und ich habe endlich einen Job, den ich auch gern mache. Bin endlich raus aus der nie enden wollenden Spirale von Studentendasein und ewiger Neuverschuldung. Ich kann laufen, schlafen, zittere nicht und lache mindestens einmal am Tag. &lt;br /&gt;
Mir geht es gut, ich möchte kein anderes Leben, nicht eures, nicht ihres, nur meines. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kovideo.net/lyrics/j/Jason-Mraz/Details-In-The-Fabric.html&quot;&gt;And hold your own&lt;br /&gt;
Know your name&lt;br /&gt;
And go your own way&lt;br /&gt;
Hold your own&lt;br /&gt;
Know your own name&lt;br /&gt;
And go your own way&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And everything will be fine&lt;br /&gt;
Everything will be fine&lt;br /&gt;
mmmhmm &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object style=&quot;width:470px;height:406px;&quot; width=&quot;470&quot; height=&quot;406&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.myvideo.de/movie/4885954&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;AllowFullscreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;AllowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&apos;http://www.myvideo.de/movie/4885954&apos; width=&apos;470&apos; height=&apos;406&apos; type=&apos;application/x-shockwave-flash&apos; allowscriptaccess=&apos;always&apos; allowfullscreen=&apos;true&apos;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.myvideo.de/watch/4885954/07_Jason_Mraz_Feat_James_Morrison_Details_in_the_fabric&quot; title=&quot;07 - Jason Mraz Feat. James Morrison - Details in the fabric - MyVideo&quot;&gt;07 - Jason Mraz &lt;br /&gt;
Feat. James Morrison - Details in &hellip; - MyVideo&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
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    <dc:date>2009-07-11T09:09:00Z</dc:date>
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    <title>Nicht sympathisch</title>
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    <description>Es gibt Menschen die sind nicht an mir interessiert. Soll ja vorkommen, nur dass ich das bisher nie akzeptiert habe. Mittlerweile macht sich jedoch eine Erkenntnis in mir breit, - die interessieren mich meist auch nicht. Also wo ist das Problem? Würde ich wählen ohne zu wissen, wer sich für mich interessiert oder auch nicht interessiert, würde ich wahrscheinlich genau die Leute aussortieren die mich ebenfalls aussortieren würden. Manchmal ist man sich einfach nicht sympathisch und es liegt nicht an mir allein das zu ändern.</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
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    <title>Nimm meine Vergangenheit</title>
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    <description>Habe sie aussortiert die Vergangenheit. In grünen Säcken trug ich sie zur Straße, um sie in einer großen Tonne verschwinden zu lassen. Die Tonne war voll, meine Vergangenheit guckt aus ihr raus und schaute mir wehmütig nach. &lt;br /&gt;
Heute hörte ich die Töne der Erlöser mit ihren orangen Wundermobilen. Nehmt sie mit, nehmt sie mit, ich will sie nie wieder sehen. Sie soll dahin wo sie hingehört, in eine andere Zeit, weit von meinen jetzigen ich entfernt. Sie kamen, nahmen und zerpressten sie, meine Vergangenheit. &lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/video/x348tp_stevie-wonder-past-time-paradise_music&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Nimm meine Vergangenheit&lt;/a&gt;! - ich wurde erhört.</description>
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    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
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    <dc:date>2009-05-18T05:57:00Z</dc:date>
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    <title>Emotionslose Müdigkeit</title>
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    <description>Wenn ich müde bin läuft Vieles wie von allein, - hab wohl keine Energie um Kopf zu ficken und mich seltsam zu verhalten. Viel schlimmer läuft es wenn ich emotional daneben bin. Nie mehr schlafen kann aber nicht die Lösung sein. ;-)</description>
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    <title>Leuchtglocke</title>
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    <description>Es gibt Nächte in Berlin, da wird es scheinbar nicht dunkel.&lt;br /&gt;
Es regnet, Wolken bedecken die Stadt, aber es ist hell.&lt;br /&gt;
Ein graues Hell, welches ein Blitz kaum durchdringen mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das Gewitter gegangen ist, dass Hellgrau bleibt und lässt einen fühlen wie Midsommar. Diese Nächte hören nicht auf, das Grau hält wach und lässt die Sterne verschwinden. Smog und Wolken nennen es die einen, - ich nenne es Berlins wunderbare Leuchtglocke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/video/xpykt_the-doors-riders-on-the-storm-video_music&quot; target=&quot;new&quot; &gt;Riders on the storm...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;geschrieben Freitag Nacht beim Gewitter der Woche&lt;/i&gt;</description>
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    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
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