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    <title>Nadine in Berlin : Rubrik:Aus dem Leben</title>
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    <title>Nadine in Berlin</title>
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    <title>Haare ab!</title>
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    <description>Ab sind sie meine Haare und endlich habe ich auf meinen Kopf wieder etwas, was Haarschnitt genannt werden kann. Für meine Verhältnisse sind sie ziemlich kurz, nur noch bis zu Schulter und ich dufte nach mindestens 10 verschiedenen chemischen Substanzen, die auf meinem Kopf zum Einsatz kamen. Das Komplettangebot wollte sie mir verkaufen, - nur 75 Euro, - ähm, ich wollte zwar Geld ausgeben aber mich nicht ausrauben lassen. So schockiert habe ich dann immerhin doppelt soviel da gelassen wie ich eigentlich wollte. Dafür bin ich jetzt nicht mehr rotblond, eher dunkelbraun mit roten Highlights, erstaunlicherweise gefällt mir das. Konnte mir trotzdem nicht verkneifen die Haarschneiderin ein wenig zu frustrieren. Nein ich mag nicht gefönt werden und auch nicht gestylt. Nein ich föne mir die jetzt auch nicht selber, damit du sehen kannst wie das Endergebnis aussieht, das bleibt meine Überraschung, nur für mich. Frauen und ihre Haare, Veränderungen müssen über die Haare ausgedrückt werden. ;-)</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://nberlin.twoday.net/topics/Aus+dem+Leben&quot;&gt;Aus dem Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5236169/">
    <title>Bauchweh!</title>
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    <description>Kleiner Junge im Supermarkt: Mama, ich habe Bauchweh!&lt;br /&gt;
Kleiner Junge im Supermarkt: Wir müssen dann jetzt gehen!&lt;br /&gt;
Ich grinse in mich hinein und denke: Na kein Bock mehr zu shoppen oder tatsächlich Bauchweh?&lt;br /&gt;
Der kleine Junge legt nach: Mama, wir sind jetzt echt lange genug hier, du hast gesagt 10 Minuten und jetzt habe ich Bauchweh! Dann können/müssen wir jetzt doch gehen!?&lt;br /&gt;
Mutter: Ja mein Junge da hast du Recht, wir gehen dann auch gleich, aber vorher muss ich zum (...)</description>
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    <dc:date>2008-10-05T13:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5234265/">
    <title>Hektik und Ruhe</title>
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    <description>Ich muss noch, ich werde noch, schnell, schnell, schon wieder sind Minuten vergangen.&lt;br /&gt;
Atmen nicht vergessen Baby, aber, aber, das ist jetzt echt dringend, wenn nicht dann (...). &lt;br /&gt;
Heute morgen erwachte ich mit dem Gedanken: Sonntag. Mist schon Sonntag. &lt;br /&gt;
Aber Sonntag ist doch schön. Stimmt, aber morgen ist dann schon Montag, es darf morgen nicht Montag sein. Ich bin noch nicht so weit. Beruhige dich, es ist Samstag sprach meine innere Stimme, bevor die Panik ausbrach. Atme erstmal und gewöhne dich an die Ruhe, deine Ruhe, du hast sie dir verdient. Hm, wirklich? Bist du dir sicher?&lt;br /&gt;
Nein bin ich nicht, aber Fakt ist morgen ist Sonntag und nicht heute. Na gut, sagte die kleine Panikerin in mir, da bin ich wohl zu früh aufgestanden, wir sehen uns dann morgen. Ich lächle als ich sie verschwinden sehe. Schön, aber so richtig entspannt bin ich deswegen trotzdem nicht. Gedanken reiten durch meinem Kopf. Du musst dieses, du musst jenes, was ist wenn er oder sie, dieses oder jenes, (...)&lt;br /&gt;
Heute nicht, Montag, sagte ich doch, spricht die innere Stimme erneut. &lt;br /&gt;
Montag, hm, was mache ich bis dahin? Nichts! Oder nur Sachen die du magst und nicht musst. Hektik und Ruhe.</description>
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    <title>Berliner Accessoires</title>
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    <description>Wenn in Berlin Partynacht ist, so wie gestern, dann kann frau in den öffentlichen Verkehrsmitteln einiges erleben.&lt;br /&gt;
Wichtiges Accessoires beim durch die Gegend laufen und sich von der S-Bahn fahren lassen: Eine Flasche, meist eine Bierflasche. Akzeptabel ist auch eine Limoflasche mit selbst gemischten Alkopop, nicht akzeptabel ist keine Flasche in der Hand haben und dabei auch noch nüchtern sein. Ich war gestern Nacht inakzeptabel in der S-Bahn. Dementsprechend fand ich auch alle anderen inakzeptabel. Sie waren zu laut, zu unruhig und rochen auffällig. Kam mir alt und ein wenig einsam vor, denn auch die Musik in meinem Ohr konnte meine &quot;fröhliche&quot; Umgebung nicht ausblenden. Ich schwor mir so schnell wie es geht eine Flasche zu besorgen, schließlich war es dunkel, dann ist das erlaubt. Ganz im Gegensatz zu der Frau die ich gestern morgen gegen zehn, hochschwanger, Flasche tragend, am S-Bahnhof sah.</description>
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    <dc:date>2008-10-03T14:42:00Z</dc:date>
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    <title>Plus</title>
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    <description>Bald ist es soweit, nach Jahren werden wir uns kurz wieder sehen. Ich mag dein schwarz, ich mag deine Möglichkeiten, das gute Gefühl mal ein paar Stunden oder Tage nichts befürchten zu müssen, weil du bei mir bist. Du wirst drei Stellen haben, nicht genug um deinen vier stelligen Schatten dauerhaft zu übertreffen, aber du wirst da sein, nur für mich, nur durch mich. Wir haben uns Jahre nicht gesehen, die schwarzen Zahlen und ich, doch diesen Monat werde ich kurzzeitig im Plus verweilen. ;-)</description>
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    <title>Regen</title>
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    <description>Es regnet und regnet im einheitlichen Grau. Darf heute Fahrrad fahren, das freut mich irgendwie gewaltig.^^&lt;br /&gt;
Na wenigstens ist bald Wochenende und auch noch so ein langes, vielleicht finde ich dann wieder zurück zu mir selber und meinen normalerweise guten Gedanken. :-(</description>
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    <title>Alltagsmusik</title>
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    <description>Das nicht so Tolle an meiner Arbeit ist ja, das ich im Großraumbüro arbeite und es deswegen oft sehr laut ist. Das Tolle ist aber, ich darf Musik hören, um mich von den anderen Geräuschen abzulenken. Gestern habe ich meinen Ipod frisch bespielt und obwohl sich heute meine Lust zu Arbeiten in Grenzen hält freue ich mich auf die neuen und alten Alben, die mir heute meinen Alltag versüßen werden. ;-)</description>
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    <title>Auweia</title>
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    <description>Auweia, mein Kopf, mein Magen, überhaupt mein ganzer Körper fühlt sich heute an wie B-Ware. Ich habe einfach jede Regel des vernünftigen Saufens missachtet und gestern Nacht gegen drei kam schon die Bestrafung, die bis jetzt anhält.&lt;br /&gt;
Auweia, Auweia, mein Lieblingswort der letzten Wochen wie mir mitgeteilt wurde. Leugnen hatte keinen Sinn, denn Minuten später rutschte mir wieder ein Auweia aus meinem Mund. An jeder Ecke meines Lebens scheint aktuell ein Auweia auf mich zu warten.  Wie gut das ich darüber aktuell nicht nachdenken kann, leise Musik massiert meine Gehirnwindungen - heute bin ich der Überzeugung das Emiliana Torrini nur für verkaterte Menschen singt.....;-)&lt;br /&gt;
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    <title>Schülerin erfreut Touristen</title>
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    <description>Was kann Berlin einer älteren Touristengruppe in der S-Bahn bieten?&lt;br /&gt;
Nein nicht das berliner Fenster, das gibt es nur in der U-Bahn. &lt;br /&gt;
In der S-Bahn läuft das bessere Programm. Echte Teenies, im besten Rotznasenalter, bekommen ein Handy und schreien in tiefen berliner Dialekt laute Nachrichten zum Schulalltag in ihr Handy. Ich hatte den Fehler gemacht, nein das Glück, mich neben sie zu setzen, obwohl sie schon zur Abschreckung ihren Rucksack auf den Nebensitz positioniert hatte. Dann ging es los, welcher Arsch denn ihre Freundin geärgert hätte, das sie nie Hausaufgaben machen würde, das die anderen ein viel gechillteres Leben hätten und das sie ein Buch (geheim) über die besten Sprüche der Lehrer führen würde. Mir gegenüber lachte es und neugierige Augen wollten das berliner Schreiwunder, welches circa 15 Jahre alt war, genau betrachten. Das ignorierte sie, sie schrie weiter, das sie ihre Freundin kaum verstehen würde und es aber faszinierend fände das sie trotzdem soviel von ihrem Gesprochenen verstehen würde. Das fanden alle anderen auch faszinierend und ein Wunder das man sie verstand war es eigentlich nicht, es sei den der Dialekt könnte als Sprachhürde betrachtet werden. ;-)</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
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    <title>Gardine mit dem Arsch abhhängen</title>
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    <description>Wenn Nadine abends nach Hause kommt, schnell ihren Rechner anwirft und dann im dunklem Raum noch mal verschwindet, um Sachen im Raum zu verteilen, sollte sie aufpassen wenn sie zum Schreibtisch zurück kehrt. Nicht einfach hinsetzen ohne zu gucken! Erst recht nicht rücklings und schwungvoll in den Stuhl werfen. Schon mal gar nicht wenn ein von der Decke hängendes Stück Gardine auf deinem Stuhl liegt.&lt;br /&gt;
Wusch machte es und Drahtseil und Gardine traf meinen Kopf. Verwirrt schaute ich nach oben, ein riesen Loch mit aufgerissener Tapete blickte mir entgegen, während ich das Drahtseil von meinen Schultern entfernte. So kann man die Gardine auch abhängen, mit dem Arsch! Am Wochenende werde ich also keine Langweile haben, ich muss verputzen und bohren. Ne Aktion fürn Arsch. ;-)</description>
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    <dc:date>2008-09-25T06:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5213984/">
    <title>Müssen nur...</title>
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    <description>Was für ein Tag, mittlerweile funktioniere ich wie eine Maschine. Menschlichkeit bitte an der Tür abgeben und mit ein bisschen Glück zum Feierabend wieder kriegen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5212416/">
    <title>Falsches Lachen</title>
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    <description>Was mich wirklich abstößt ist das falsche Lachen. Obwohl ich sonst das Lachen über alles liebe, beim falschen Lachen kommt mir die Galle hoch. Gekünstelte Gesichtsanspannung, mit noch unechteren Tönen ist etwas vor dem ich weg laufe. Es soll echt sein, die Trauer wie die Freude, ich möchte in den Augen sehen wie das Gefühl aus dem Menschen heraus springt. Doch da ist nichts bei einem falschen Lachen oder doch, aber genau das Gegenteil, was man erwartet. Ich sehe das, ich fühle das und möchte schreien: &quot;Nimm deine Maske ab, es ist kein Karneval!&quot; Doch es ist nicht mein Gesicht, nicht meine Muskeln die irgendwas vortäuschen, ich kenne diese Person nicht und ich werde sie so niemals kennen lernen.</description>
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  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5209855/">
    <title>Isch mach disch fetisch Tach!</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/5209855/</link>
    <description>Isch mach disch fetisch Tach! Jawohl so wie du mich fetisch machst. Das is ja wohl eine Kampferklärung Liebes, so wie du mich morgens schon mit Kackwetta begrüsst, mies drauf sein kann ich auch! Denke bloß nicht du hättest die schlechte Laune erfunden, ich bin schon viel länger hier als du, deutlich mehr als deine neun Stunden lieber Tag. &lt;br /&gt;
Und weißt du was? Ich werde auch morgen noch hier sein, wenn sich kaum noch einer an dich erinnert. Pack lieber gleich ein und schick bloß nicht deine buckelige Schwester hinter her, auch diese wird mich nicht besiegen.</description>
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  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5209079/">
    <title>Zickig</title>
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    <description>Tageslaune heute: Zickig. &lt;br /&gt;
Wollte ich nur gesagt haben, heute sind alle doof und ganz besonders ich. &lt;br /&gt;
Nicht gut, hoffe ich kriege mich wieder ein.</description>
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    <title>Frische Bettwäsche, rutschende Hosen und Lauchgeruch</title>
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    <description>Hm hier riecht es nach Lauch, dachte ich als ich heute aufwachte. Nicht verwunderlich, denn gestern habe ich noch &lt;a href=&quot;http://nberlin.twoday.net/stories/2805907/&quot;&gt;Lauchkuchen&lt;/a&gt; gebacken. Manche Jahreszeiten erfordern das. Trotz Blähbauch rutschte mir meine Jogginghose auf dem Weg zur Küche an die Knöchel, das hat frau davon, wenn Mutti nicht weiß welche Kleidergröße Tochter aktuell trägt. Macht aber nix, wollte ich ja eh ausziehen, nur nicht bevor ich den Kaffee gekocht habe. Locker sehen einfach wieder hoch ziehen und weiter machen. Wieder zurück zum Bett, frische Bettwäsche ist eine göttliche Sache, wohl duftendes, kühles Textil umarmt mich. Sonntag.&lt;br /&gt;
Das Telefon klingelt, wer wagt es mich vor 12 anzurufen? Die Neugierde unterliegt dem Trotz und der Vorsicht, keine Lust auf Labberschwälle am Morgen. Die nächste Stunde gehört den braun gekachelten 8 m² Raum neben der Küche.</description>
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