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    <title>Nadine in Berlin : Rubrik:Aus dem Leben</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>NBerlin</dc:publisher>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-17T18:21:21Z</dc:date>
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    <title>Nadine in Berlin</title>
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  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6096284/">
    <title>Drei Gründe warum ich den Film &quot;2012&quot; noch nicht gesehen habe...</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6096284/</link>
    <description>&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Warum Katastrophenfilme sehen, wenn das Leben mir jeden Tag Katastrophe frei Haus liefert?  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Film kommt nie an den Kubrick-Klassiker &quot;2001: Odyssee im Weltraum&quot; ran  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ist 2012 nicht schon morgen?&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Ich gehe dann mal Simpsons gucken, vielleicht aber auch was von Doris Day. :-)</description>
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    <dc:subject>Aus dem Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-16T19:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6094973/">
    <title>Stöckelnde Elefanten</title>
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    <description>Jeden Tag sehe ich sie, die stöckelnden Elefanten. Ich höre sie schon von Weiten, wenn sie sich stampfend oder zögerlich balancierend fortbewegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich sehen die meisten von ihnen gar nicht wie Elefanten aus, oft wiegen sie keine 50 kg und man hört sie trotzdem schon aus der Ferne. Es ist das Schuhwerk, das angeblich so sexy macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ihr Gang ist wirklich nicht sexy, eher unsicher und sollte ein Tiger aus dem Gebüsch springen ist eine Flucht zwecklos. Elefanten sollten wissen, dass sie Elefanten sind und zu einem Elefantengang passen halt keine Stöckelschuhe.</description>
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    <dc:date>2009-12-16T07:06:00Z</dc:date>
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    <title>Blaulicht Kaffee</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6092967/</link>
    <description>Das Blaulicht meines Wasserkochers ist nicht nur ein unnötiges Angeber-Gimmick. Nein es ist für den Winter gedacht. In einer dunklen Küche Kaffee kochen ist nämlich mit Blaulicht viel leichter und blendet nicht so wie die Deckenleuchte.</description>
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    <dc:date>2009-12-15T06:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6088622/">
    <title>Schüchtern</title>
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    <description>Obwohl ich sonst oft als Großmaul gelte, ist das ganz anders wenn ich Jemanden toll finde. Jemanden den ich toll finde schaue ich wahrscheinlich nicht in die Augen. Grüßen gestaltet sich auch schwierig, ich krieg keinen Ton raus oder bin so aufgeregt, dass ein galanter Spruch zum Gegenteil mutiert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlechte Ausgangslage, denn sich in die Augen schauen, sich Grüßen und vielleicht sogar Reden gehört nun mal zum Ritual des sich Kennenlernens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich quatsche doch sonst auch mit fast Jeden, aber nicht in diesem Fall. Die scheiß Angst steht dazwischen, reitet auf meinen Komplexen durch die Prärie und zum Abspann gibt es ein Schulhof Gelächter für die kleine dumme Nadine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angst vor Ablehnung ist zu groß, die Angst davor nicht abgelehnt zu werden allerdings auch. Blödes Spiel, das nirgendwo hinführt. Wer hätte gedacht das ich so schüchtern bin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/6ycjX3rLzyE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/6ycjX3rLzyE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:date>2009-12-12T09:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6086671/">
    <title>Dunkelheit</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6086671/</link>
    <description>Aufstehen wenn es dunkel ist. &lt;br /&gt;
Nach hause kommen wenn es dunkel ist. &lt;br /&gt;
Der Winter ist nicht nett zum arbeitenden Volk.</description>
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    <dc:date>2009-12-11T06:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6076997/">
    <title>Zurück zur Realität</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6076997/</link>
    <description>Wie in eine Seifenblase gebettet bin ich heute in den Tag gestartet. Dunkelheit, Kälte, die Hundehaufen am Wegesrand, eine U-Bahnfahrt mit den üblichen Hackfressen und Gerüchen, -all das prallte an mir ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langweile kam auch keine auf, zu viel Gedankenkino. Auf der Arbeit fing meine Seifenblase leider an zu schrumpfen. Zu viel Realität. Schlechte Laune, Gemeckere, Aufgaben die Konzentration erfordern und leichtes Gezicke. Schwups war sie weg die Blase und ich wieder mitten im Geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass deine Hackfresse in der Tasche, die steht dir gar nicht. Zum Glück ließen Seifenreste meine Hand an der Tasche abgleiten. Nimm die Schultern zurück, du musst nicht immer da sitzen wie Gollum, der die Tastatur für seinen Schatz hält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kampf mit mir selber, aber ein bisschen Leichtigkeit habe ich mitgenommen und gut verstaut. Man weiß ja nie was noch kommt. Zurück zur Realität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;365&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.dailymotion.com/swf/xa4uz8&amp;related=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.dailymotion.com/swf/xa4uz8&amp;related=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;365&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/video/xa4uz8_soul-ii-soul-back-to-life-however-d_music&quot;&gt;Soul II Soul : Back to life (However do you want me)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Hochgeladen von &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/tartenpion333&quot;&gt;tartenpion333&lt;/a&gt;. - &lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/de/channel/music&quot;&gt;Sieh mehr Musikvideos, in HD!&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <dc:date>2009-12-04T19:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6075472/">
    <title>Ein smartes Ooohhhm für die Smartbox</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6075472/</link>
    <description>Heute war ich Prinzessin für einen Tag. Wer hätte das gedacht, dass Geburtstag und Weihnachten dieses Jahr auf den dritten Dezember fallen? So war es aber, nach 20 Jahren Berlin, war ihr heute morgen erstmalig auf dem Berliner Fernsehturm, denn ich wurde von der &lt;a href=&quot;http://www.smartboxhunt.com/de/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Smartboxhunt&lt;/a&gt; zum Frühstück eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2615/4156113322_6fe683aac5.jpg&quot; alt=&quot;alex-smartbox&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nach kurzer Zeit hatte ich meine Team &quot;The Sexy Sporty&quot; gefunden und es ging 200 Meter in die Höhe, dieses sollte jedoch nicht der Höhepunkt des Tages bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2797/4156113598_d31b349b21.jpg&quot; alt=&quot;fruehstück-alex&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nein, das Frühstück war auch nicht der Höhepunkt, auch wenn rückwärts drehend sein Essen zu sich zu nehmen durchaus ein neues Erlebnis war &lt;strike&gt;bei dem mir übel wurde&lt;/strike&gt;. Ein kurzes Briefing zu den Spielregeln unserer Schnitzeljagd. Rätsel sollten wir lösen und dadurch erfahren wo es als nächstes hingeht. Der erste Punkt unserer Route führte uns ins Alexa und dann mit dem Taxi weiter zum Kudamm. Wir sollten in den Nike Store um weitere Rätsel zu lösen. Doch das war noch nicht alles, wir hatten einen exklusiven Termin im ID-Store. Was man da macht? Sich Schuhe im eigenen Design kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2517/4156113910_be9abec185.jpg&quot; alt=&quot;nike_id&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Was soll der Scheiß dachte ich kurz, mich auf Turnschuhe scharf machen und mich dann wieder weg schicken? Nein liebe Nadine, das sind deine Schuhe! Vielleicht werden sie sogar noch vor Weihnachten geliefert. Etwas fassunglos wieder auf der Straße gestanden, kann es sein dass die mir gerade Turnschuhe und ein T-Shirt von Nike geschenkt haben? Ja das kann sein und jetzt Luft anhalten, die Stretchlimousine wartet. &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2711/4155352383_25a40b63cb.jpg&quot; alt=&quot;Stretchlimousine&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Genial, auch wenn die Decken einer Stretchlimousine etwas niedrig sind für meine Kopfhöhe. Wohin jetzt? Auf zum Hotel de Rome. Was es da wohl gibt? Es gab genau das was ich &lt;a href=&quot;http://nberlin.twoday.net/20091124/&quot;&gt;letzte Woche&lt;/a&gt; noch gefordert hatte: einen Mann der mich ordentlich mit Lavendelöl durch geknetet hat und danach noch mein Gesicht mit Jasmin behandelt hat. Zusätzlich gab es noch ein Heer aufmerksamer Frauen, die mir erst frisch gepressten O-Saft brachten und später meinen Ingwertee zum Swimmingpool trugen. Ach ja, ein Kosmetikset von Wunderkind gab es auch noch geschenkt. &lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2732/4155352881_3d09dab178.jpg&quot; alt=&quot;pool_hotel_rome&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ooohhhm, ich könnte sofort einschlafen. Lavendel duftete in meinen Haar und ein weicher weißer Bademantel umhüllte meinen Körper. Kann ich hier einziehen? Nein kann ich nicht, aber ich darf noch auf einen Sekt und Snacks in den ehemaligen Panzer.&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2765/4156114998_378740e79b.jpg&quot; alt=&quot;panzer_hotel-de_rome&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2666/4155353479_e5bb660742.jpg&quot; alt=&quot;snack&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Noch ein kurzer Schnack und auf zur Kulturbrauerei. Dort gab es noch mehr zu essen, dabei hatte ich meine Lunchbox vom Morgen noch nicht mal aufgebraucht. Tageszusammfassungen anderer Gruppen gelauscht, interessant aber ich hätte nicht tauschen wollen. Es war genial und zum Schluss gab es als Gewinn dann noch eine &lt;a href=&quot;http://www.smartbox.com/de/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Smartbox&lt;/a&gt;. Ich bin platt, dabei wurde ich so verwöhnt. Zuviel Schönes für einen Tag, wahnsinnig viele Eindrücke und Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube ich fange demnächst mit Yoga an und werde mich noch lange an diesen schönen Tag erinnern. Danke an die Leute von der Smartbox, danke an &lt;a href=&quot;http://dagger.twoday.net/stories/6065863/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Dagger&lt;/a&gt; ohne den ich das alles nie erlebt hätte und jetzt gehe ich schlafen und träume von Lavendel, Jasmin und von meinen neuen Turnschuhen. ;-) Ooohhhm!</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Aus dem Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-03T18:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6074477/">
    <title>Die smarte Schachtel</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6074477/</link>
    <description>Frei bekommen und jetzt in den Startlöchern zu meiner &lt;a href=&quot;http://www.smartbox.com/de/&quot;&gt;Smartbox-Rally&lt;/a&gt;. Gestern Abend beim Vortreffen gewesen und sich ein wenig beschüffelt. Hoffe die erwarten keine sportlichen Höchstleistungen von mir, bin nämlich eine alte smarte Schachtel. &lt;br /&gt;
Ich bin gespannt und zu spät dran,- wie immer.;-)</description>
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    <dc:date>2009-12-03T08:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6070753/">
    <title>Stein-Tag</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6070753/</link>
    <description>Es ist dunkel, es ist kalt, es regnet. &lt;br /&gt;
Heute wäre ich gern ein Stein. &lt;br /&gt;
Einfach liegen bleiben und ruhig verhalten.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T07:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6066836/">
    <title>Gechlorter Spürhund</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6066836/</link>
    <description>Mein Antlitz der letzten Tage hatte den Charme eines Putzlappens, der zu lange im Chlor gelegen hat. So eine Ganzkörperdesinfektion geht halt nicht spurlos an einem vorbei. Aber ich bin nicht allein: Blasse Haut zu altem Rotz ist aktuell der letzte Schrei in Berlin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wird dieses Erscheinungsbild nur noch durch einen passenden Mundschutz. Aber ich stehe zu meinen spröden Lippen, umrandet von geröteter Haut. Nur die &lt;a href=&quot;http://nberlin.twoday.net/stories/6056154/&quot;&gt;Popel&lt;/a&gt; mussten aus dem Haar weichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Nase hingegegen hat mit den Antiobiotika jedoch ihren Zaubertrank gefunden. Drei Straßen weiter isst Jemand ein Croissant? Ich führe euch hin. Vielleicht sollte ich mir Fell wachsen lassen, dann fallen die Rötungen im Gesicht auch nicht mehr so auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück ist jetzt Wochenende, endlich Zeit mich nur selbst zu beschnüffeln und vielleicht noch eine Suppe zu köcheln. Nächste Woche muss ich fit sein, denn ich habe &lt;a href=&quot;http://dagger.twoday.net/stories/6065863/&quot;&gt;was vor&lt;/a&gt;, was weiß ich leider selber noch nicht. ;-)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-28T09:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6058297/">
    <title>Ich will einen Lolly!</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6058297/</link>
    <description>Gerade im Supermarkt bin ich einem jungen Geist unserer Gemeinde mit ganz klaren Vorstellungen begegnet: Ich will einen Lolly! schrie er der Kassiererin entgegen, in den Supermarkt. Klare Ansage! Und jeder im Umkreis wusste genau was passieren wird, sollte er keinen Lolly bekommen. Er wird Stress machen, rumschreien und falls das nicht hilft auch noch heulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Recht hat er! Jeder sollte raus schreien dürfen was er gerade möchte und erwartet. Überlege kurz was ich dem Aldi gern entgegen schreien möchte. Meine Ansage wäre: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich habe Rückenschmerzen und stehe unter Antibiotika und wünsche mir sofort einen Mann der mich und meine Einkäufe nach Hause trägt. Dann uns beide gut verstaut und mich anschließend ordentlich durchknetet. Alternativ fordere ich eine Frau die mir die Einkäufe trägt, mich beim Gehen stützt und zu Hause was Leckeres für mich kocht und mich in den Schlaf singt.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mit der Alternative und der Erklärung ist jedoch schon zu erwachsen und damit unakzeptabel. Erpresser kennen keinen Plan B, erklären vorab nicht was sie berechtigt ihr Ziel zu erreichen und nehmen auch keine Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Mitmenschen. Halten wir es kürzer: &lt;b&gt;ICH WILL EINEN LOLLY!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Aus dem Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T15:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6056154/">
    <title>Popel im Haar</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6056154/</link>
    <description>Ob du wirklich krank bist oder nicht &lt;strike&gt;siehst du wenn das Licht angeht&lt;/strike&gt; siehst du nicht wenn das Licht angeht. Nein ich sehe aktuell noch wenig, aber immerhin mehr als ich riechen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Nebelwolke umhüllt meinen Kopf und ich friere. Verständlich wenn man dann nicht alles mitbekommt. Zum Beispiel den neuen Haarschmuck den ich trug. Habe die Tage irgendwann meinen Kopf berührt und war irritiert. Was ist das? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob du wirklich krank bist oder nicht siehst du nicht, aber ein Indiz sind Popel im Haar.</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
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    <dc:date>2009-11-23T09:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6052080/">
    <title>Auszeit</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6052080/</link>
    <description>Mein Körper hat sich die Auszeit geholt nach der meine Seele schon seit Wochen schreit. Bin krank. Gestern 15 Stunden geschlafen und ich könnte weiter machen. Urlaub nehmen wäre vielleicht besser gewesen. Jetzt darf ich meine freie Zeit mit Kopfschmerzen, Halsschmerzen und ner Menge Rotze teilen. Huhn habe ich übrigens gegessen, aber das ist ja zum Glück kein Indiz auf Hühnergrippe, da warte ich jetzt lieber auf das Urteil meiner Ärztin.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T08:40:00Z</dc:date>
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    <title>Taub ohne Kopfhörer</title>
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    <description>Der Tag begann schon mal klasse, die Hausfrau in mir wollte nur noch mal kurz durch die Badewanne spülen bevor sie das Haus verlässt. Doof, wenn man dabei vergessen hat das der Wasserlauf auf Oben steht und frau eine unfreiwillige zweite Dusche mit Bekleidung erhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchnässt und etwas verwirrt zur Arbeit los gerannt, da war doch was, da war doch was...genau meine Kopfhörer! Zu spät! Jetzt deswegen zurück laufen ist zeitlich einfach nicht mehr drin. Du wirst doch mal einen Tag ohne Musik aushalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die U-Bahn-Fahrt ohne Musik war schon mal etwas öde, aber noch war die Welt in Ordnung. Auf Arbeit angekommen wurde die Sehnsucht nach meinen Ohrstöpsel schon etwas größer. Mir fehlte meine musikalische Kopfmassage für stressige Situationen. Aber noch ging es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittagspause, völlig durch den Wind. Wind, ja Wind gab es reichlich, der leider ungebremst auf mein Trommelfell einblies. Wo sind meine Kopfhörer?!!! Etwas später wurde es immer lauter auf Arbeit, ich merkte wie mein Gehörgang anfing seinen Dienst zu verweigern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir wurde heiß, dann wollte ich kotzen und definitiv auch den Dienst verweigern. Aber da war noch Arbeit und Stimmen die sprachen, aber deren Worte ich nicht mehr verstehen konnte. Konzentration: Fehlanzeige. Ich muss weg an einen Ort wo keiner spricht oder irgendwas von mir will. Dahin wo meine Kopfhörer sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Kollege hatte Erbarmen. Auf dem Heimweg, kein Bock zu Rauchen, kein gutes Zeichen. Vieleicht liegt es an meiner latenten Mittelohrentzündung, vielleicht am Stress, vielleicht auch am &lt;a href=&quot;http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&amp;module=dpa&amp;id=23032168&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Orkan der auf Berlin zu weht&lt;/a&gt; oder an den fehlenden Kopfhörern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopfhörer sind halt Unterhaltung in langweiligen bis unangenehmen Situationen, wie U-Bahn fahren. Nervenmassage für zwischendurch. Lärmschutz und damit Nervenschutz. Und nicht zu vergessen ein Windschutz für die Ohren. Ich bin ohne Kopfhörer auf jeden Fall taub.</description>
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    <dc:subject>Aus dem Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T18:55:00Z</dc:date>
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    <title>Fähnchen im Wind</title>
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    <description>Eigentlich mag ich Fähnchen im Wind. Sie sehen hübsch aus und praktisch sind sie auch: Sieht man sie, weiß man immer woher der Wind gerade bläst. Wären sie nur nicht so unselbstständig diese Fähnchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum dreht der Wind, ändert das Fähnchen auch seine Richtung. Fähnchen haben halt keine eigene Richtung. Sie sind Marionetten ohne Willen und Meinung. Da verbirgt sich nichts hinter dem herrlichen Flattern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freiheit zu flattern ist das Ergebnis einer Unfreiheit auf der anderen Seite. Von nun an beneide ich sie nicht mehr, die freien unfreien Fahnen. Ich bin zwar nicht der Wind, aber zumindestens eine Sonnenblume mit eigener Richtung, - immer der Sonne nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2505/4130124497_df970ece0e.jpg&quot;alt=&quot;fahne&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/video/x7dxg5_annett-louisan-frei-wie-der-wind-os_shortfilms&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Frei wie der Wind&lt;/a&gt;</description>
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