Aus dem Leben

Mittwoch, 20. Juni 2018

Verpennt und Geduld

Upps, verpennt, jetzt heißt es beeilen. Diese Nacht gut geschlafen, mit Bettdecke und Kissen. Gestern der Tag war erfreulich, denn ich durfte tatsächlich mit in die Beratung und konnte auch was dazu beitragen. Noch eine andere Aufgabe bekommen und hoffe, diese Woche verlässt mich nicht meine Kraft, denn es gibt ein volles Programm. Heute Arbeit und abends noch mit einem Freund treffen. Wird schon alles, auch wenn ich zu wenig Stunden habe um mit meinen Kolleginnen mitzuhalten. Aber mit etwas Glück ändert sich das vielleicht noch. Das Wetter ist verhalten, grau bei 24 Grad. Auf in den Tag, es wird schon alle werden, es heißt nur Geduld.

Dienstag, 19. Juni 2018

Nacht, Beerdigung, Testament, kochen und Arbeit

Seltsame Nacht, oft wach gewesen, aber wieder eingeschlafen. Es war schwer einzuschlafen, ohne Decke, mit nur einem Kissen, aber mein Bettzeug hängt zum Trocknen auf dem Wäscheständer. Heute sollte es besser werden, denn Kissen und Decke sollten bis heute Abend trocken sein. Gestern endlich meinen Vogel beerdigt, es war schwierig den richtigen Zeitpunkt zu finden, wo niemand hinter dem Haus spielt, chillt oder spazieren geht. Ich bin erleichtert, ich konnte zwar nicht weinen, aber irgendwie hat der tote Vogel für einen dicken Klos in meinen Hals gesorgt. Gestern noch mit der Mutter im Wald gewesen und über ihre Geschenkphilosophie und das Testament gesprochen. Zu essen gab es wieder Hähnchen mit Erdnusssoße und obwohl das zu meinen Lieblingsgerichten gehört, war die Begeisterung darüber verhalten. Irgendwie seitdem er weg ist, koche ich schlecht oder ich koche normal, aber es schmeckt mir nicht mehr so. Wir haben immer gemeinsam gekocht und gegessen, es ist seltsam jetzt allein zu kochen und zu essen. Heute Arbeit, ich hoffe mit meiner ersten Beratung, auf jeden Fall werde ich früher zur Arbeit fahren deswegen und dann entscheidet die Kundin. Die Sonne scheint, lila Chrysanthemen blühen in meinem Wohnzimmer und es riecht nach Waschmittel. Der Kaffee schmeckt und ich sitze in einem gestreiften Kleid mit Erdnussflecken auf meinem Sofa, ich hoffe in nächster Zeit stirbt niemand mehr, mir reicht das alles.

Montag, 18. Juni 2018

Beklaut, Wechseljahre, Haushalt, Erdnusssoße und frei

Eine seltsame Nacht liegt hinter mir, mehrfach aufgewacht u. a. von einem Anruf meines Zahnarztes um circa 9 Uhr. Wieder eingeschlafen, aber dann wild geträumt: Ich hatte eine schwarze Hüfttasche und aus der wurden mir Schlüssel, Handy und Geldbörse geklaut. Als ich es bemerkte war ich in Panik, jammerte und malte mir die Größe des Schadens aus. Ich argumentierte im Traum noch, dass mir das noch nie passiert ist und heulte. Komischerweise wusste ich aber da schon, dass es ein Traum ist und ein beherztes aufstehen, beendete das Heulen und die Panik. Komischer Traum, eine Hüfttasche habe ich das letzte Mal in den 90ern getragen und auch das entwendete Handy war ein Modell, dass ich nie besessen habe. Seit gestern Frauenschmerzen, doch derzeit bin ich froh darüber, weil mich in letzter Zeit alle Leute mit den drohenden Wechseljahren voll quatschen. Ich will keine Wechseljahre und wenn ich meine Oma und meine Mutter als Beispiel heranziehe, bleiben mir auch noch Jahre bis es soweit sein wird. Keine Ahnung warum die Mitmenschen einen ständig auf die biologische Uhr hinweisen müssen. Charmant ist das nicht und auch nicht fürsorglich. Gestern zu Hause fleißig gewesen, geputzt, Wäsche gewaschen und gekocht. Es gab Hähnchenfilet mit Gemüse in Erdnusssoße und Kokosmilch. Das war sehr lecker, aber ein Teller davon reichte wirklich. Heute frei und nicht viel vor nur ein Päckchen zurückschicken und den Müll wegbringen. Ich habe angefangen mein Bettzeug zu waschen, letzte Spuren beseitigen und auch eventuelle Reste der Birkenpolle wegwaschen. Auf in den Tag, den Rest der Woche habe ich täglich was zu tun, inklusive Samstag.

Sonntag, 17. Juni 2018

Arbeit, Glücksfall, Telefonnumern und Facebook, Freiheit und relaxen

Gestern der Tag war eigentlich ganz erfreulich, morgens Arbeit mit netter Kollegin und ein angeregter Austausch über einen Integrationsfall Arbeit. Das Tollste, ich darf nächste Woche bei der Beratung dabei sein, es sei denn die Kundin mag mich nicht. Drückt mir die Daumen, dass es gut geht, ich brauche dringend Erfahrung in der Beratung. Nach der Arbeit noch einkaufen, aber dann doch zu faul gewesen zu kochen. Überhaupt zu faul gewesen, nichts mehr gemacht, außer eine Wäsche gewaschen, Wohnungsputz dann heute. Aktuell bin ich sehr optimistisch was die neue Arbeit angeht, klappt die Stundenerhöhung, bin ich mehr als zufrieden mit meinem Wechsel. Der Jobverlust beim anderen Arbeitgeber könnte also noch zum Glücksfall werden. Die Sonne scheint, Spatzen singen und die Autos rauschen vor meinem Fenster. Ich habe mein Facebook-Rätsel gelöst, wie es möglich ist, das Jemand der deine Telefonnummer hat, plötzlich auch dein Facebook-Profil kennt. Es liegt am Messenger auf dem Handy, dort gibt es eine Funktion die es Facebook erlaubt das eigene Telefonbuch mit potenziellen Kontakten auf Facebook abzugleichen. Erlaubt man das, bekommt man zu fast allen Telefonbucheinträgen die dazu passenden Facebookprofile als "Freund" vorgeschlagen. Sehr indiskret, dass wenn man eine Handynummer hat, man auch das Facebookprofil hat, aber ich gebe, zu ich fand es ganz praktisch, auch wenn ich es andersrum erschreckend fand Facebookanfragen wegen meiner Telefonnummer zu bekommen. Ist fraglich, ob diese Funktion wirklich irgendeinen Datenschutz entspricht. Gestern kurz mit ihm gesprochen, er ist so fern und abends bei einem Liebeslied kullerten dann die Tränen. Er ist weg, kommt nicht wieder und mir bleibt meine schale Freiheit. Heute nicht viel vor nur putzen und relaxen.

Samstag, 16. Juni 2018

Alptraum, toter Vogel, Arbeit und Krankenkasse

Seltsam geträumt, so seltsam, dass ich jetzt noch immer ganz mitgenommen bin. Es ging wieder um eine Altbauwohnung, aber ich denke dieses Mal war es eine Wohnung, in der ich in Köln gelebt habe. Gestern den Reis mit Paprika aufgegessen, ich sollte lernen nur für 1-2 Tage zu kochen und nicht wie jetzt für mindestens 3 Tage. Dann gestern noch ein Trauerfall, Lukas, ein Nymphentsittichhahn, ist gestern nach knapp 17 Jahren gestorben. Ich muss ihn noch beerdigen und mir noch überlegen, ob jetzt die Zeit ist einen Teil meiner Vögel wegzugeben. Ich denke daran 2 Wellensittiche und eine Voliere wegzugeben. Ich will keine Vögel mehr, nach fast 30 Jahren darf man seine Meinung mal ändern. Die Überlegung war mir irgendwann eine Katze anzuschaffen, aber ich glaube, ich will gar kein Haustier mehr. Heute arbeiten, zum Glück nur ein paar Stunden und ich werde genug zu tun haben. Danach endlich frei, ich brauche mal eine Woche, in der ich meine Ruhe habe. Zahnarztbesuch war ok, aber es wird wohl teuer werden für mich und ich darf weiter rennen, dieses Mal zur Krankenkasse. Muss noch ein Päckchen zurückschicken, ist immer die Sache mit der Darstellung im Netz und der Realität, in diesem Fall stimmen die Farben einfach nicht. Alptraum, toter Vogel, Arbeit und Krankenkasse, mein Leben ist eine Baustelle.

Freitag, 15. Juni 2018

Gärtner, Zahnarzt, Outing, Passwort und Steak

Es ist ja ganz schön, dass es hier Gärtner gibt, die sich um das Grün vor und hinter dem Haus kümmern. Morgens jedoch von einer lauten Heckenschere geweckt werden, die nicht mehr aufhört, ist nicht so erfreulich. Ich konnte trotzdem irgendwie weiterschlafen und jetzt wo ich wach bin ist Ruhe. Heute zum Zahnarzt habe gar keine Lust dazu und nicht nur, weil ich denke dass sie versuchen mich abzuzocken. Es wird wohl um eine sehr alte Teilkrone gehen, die mir aber bisher keine Probleme bereitet.

Danach nach Kreuzberg, eigentlich weiß ich jetzt schon, dass ich darauf keinen Bock habe, alles etwas viel derzeit. Gestern einen Brief fürs Arbeitsamt fertig gemacht und dabei entdeckt, dass sie meinen aktuellen Arbeitgeber zwingen wollen, jeden Monat eine Gehaltsbescheinigung auszufüllen und mich damit auch ihnen das jeden Monat zu schicken. Keine Ahnung was diese Schikane soll, sie haben meinen Arbeitsvertrag, sie haben Lohnabrechnungen, warum noch das Formular vom Arbeitgeber? Gestern netzwerken gespielt, immerhin 5 neue Kontakte habe ich jetzt.

Langsam wird mir klar, dass meine neue Arbeit ein öffentliches Outing ist, ein Outing psychisch erkrankt zu sein oder gewesen zu sein. Denn nicht nur der Name der Firma verrät es, sondern auch die Homepagetexte die damit werben, dass nur Betroffene bei uns arbeiten. Bisher konnte ich dieses Outing vermeiden, denn bei meinem alten Arbeitgeber arbeiten auch reichlich gesunde Menschen, doch jetzt habe ich einen Schritt getan, ohne das mir dabei bewusst war, dass ich damit jetzt öffentlich zu meiner Erkrankung stehe. Gut dann ist das jetzt so, ich werde es überleben, auch wenn ich Feigling gern weiter inkognito geblieben wäre.

Gestern noch kurze Aufregung, ich hatte ein Passwort für eine wichtige Datei auf Arbeit vergeben und die Kolleginnen riefen mich dann an, weil das Passwort angeblich nicht funktionierte und sie Angst hatten, dass damit die Datei verloren wäre. Per Ferndiagnose am Telefon konnte ich nicht klären, woran es lag, bekam aber selber Panik, dass ich irgendwas falsch gemacht habe. Zum Glück klärte es sich dann, es war die Feststelltaste, nicht mein Fehler, die dazu führte, dass die Passworteingabe nicht erfolgreich war. Große Erleichterung von meiner Seite, ich bin neu und möchte nicht dafür zuständig sein, dass eine wichtige Datei unbrauchbar geworden ist.

Irgendwie ist seit der neuen Stelle soviel los in meinen Leben, dass ich nicht dazu komme den alten Arbeitgeber zu kontaktieren, obwohl ich jetzt weniger Arbeitsstunden habe, habe ich trotzdem mehr zu tun und das liegt nicht nur am Behördenwahnsinn. Gestern mir Essens-technisch was gegönnt, Steak, mit Pommes und Salat, irgendwie hatte ich keine Lust auf den dritten Tag Reis mit Paprika. Heute sind die Aussichten grau bei 24 Grad, der Sommer ist wieder vorbei, jetzt wo ich Sommersachen habe. Heute Abend wieder Eurojackpot, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt oder die Lotterien gewinnen immer. Auf in den Tag und der Zahnärztin in doppelter Bedeutung die Zähne zeigen.

Donnerstag, 14. Juni 2018

Papierkrieg, Hunderunde, Freunde und Stromwechsel

Guten Morgen, zum Glück frei, der Papierkrieg macht mich halt doch fertig und so habe ich gestern nach der Schulung und Arbeit gleich geschlafen. Tagsüber schlafen geht eigentlich nur, wenn ich wirklich Ruhe brauche. Heute wartet der 20 seitige Brief auf mich, ich werde ihn beantworten und mitwirken wie gefordert. Danach heute nur Hunderunde und ansonsten nicht viel. Es ist kühler geworden in Berlin, das Thermometer zeigt nur noch 23 Grad, aber die Sonne scheint. Habe angefangen mir in Facebook neue "Freunde" zu suchen, Menschen aus dem psychosozialen Bereich, mal sehen wie das weitergeht und für was es noch gut sein wird. Pakete an mich in einen Paketshop umgeleitet, denn leider ist auf meine Nachbarn kein Verlass. Mein neues Handy und ich müssen uns noch kennenlernen, gestern einen Anruf erhalten und unfähig gewesen das Gespräch anzunehmen. Ihm scheint es gut zu gehen, die gepostet Bildern sehen erfreulich aus, er lächelt, ich habe ihn selten lächelnd gesehen. Gestern meine Stromabrechnung dazu genutzt den Stromanbieter zu wechseln, ich werde bald Öko Strom beziehen und trotzdem dafür 130 Euro weniger im Jahr bezahlen. Den Stromanbieter werde ich wohl zukünftig öfter wechseln, denn es ist einfach dumm mehr zu bezahlen. Was noch ansteht, ist ein Wechsel des Mobilfunks. Auf in den Tag, bloss nicht klein machen lassen.

Mittwoch, 13. Juni 2018

Früh, Schulung, Brief, Stromabrechnung und Finanzen

Früh, aber zum Glück bin ich wach. Hätte man mich gestern nicht daran erinnert, hätte ich heute fast meine Schulung vergessen. Es wird eine spannende Schulung und ich hoffe meine Kräfte verlassen mich nicht. Gestern nochmal Chefgespräche, sie versuchen mir tatsächlich meine benötigten Stunden zu geben und das sogar in 4 Wochen. Das hätte ich nicht erwartet und bin sehr erleichtert und dankbar. Zu Hause dann aber der Dämpfer, ein 20 seitiger Brief vom Arbeitsamt mit allerlei Aufforderungen mitzuwirken. Zu früh gefreut, weiterhin Papierkrieg. Wenn ich den ganzen Papierscheiß jetzt wegen einem Monat Anspruch in Höhe von 53,10 Euro gemacht habe, denke ich nur was für eine Geldverschwendung, da haben sich mindestens 3 Damen vom Amt insgesamt stundenlang mit mir beschäftigt und auch ich musste zu Terminen und Papiere ran schaffen und verschicken und das alles für 53,10 Euro. Das macht alles einen Stundenlohn für mich und die Damen vom Amt von deutlich unter Mindestlohn. Doch da ich Hilfe vom Jobcenter brauche, hatte ich keine Wahl. Es wäre für alle Seiten deutlich billiger und stressarmer gewesen mir oder dem Jobcenter einfach die 53,10 Euro zu überweisen. Die Stromabrechnung ist auch da, über 80 Euro Nachzahlung, da kann ich mich wohl bei ihm bedanken, auch wenn ich mich frage, wie er es in einen Monat hier wohnen geschafft hat soviel Strom zu verbrauchen. Er muss wohl in meiner Abwesenheit immer eine Stromparty veranstaltet haben. Dadurch wird es auch finanziell eng, denn ich habe diesen Monat ja schon 84 Euro für eine PZR bezahlt. Ich werde das schon irgendwie hinkriegen, aber vorerst heißt es weitermachen.

Dienstag, 12. Juni 2018

Papierkrieg, Jobs, Verkauf, Tagesrhythmus und Erbe

Gestern viel geschafft, ich bin erleichtert im Papierkrieg vorangekommen zu sein. Der Jobwechsel bedeutet bis heute mega Stress für mich, bisher rebelliert nur mein Körper, aber meine Seele verhält sich unauffällig. Hätte ich vorher gewusst was mich mit dem Jobcenter und Arbeitsamt erwartet, hätte ich das mit den Jobs vielleicht anders gemacht. Ansonsten stresst die Frau, der ich das Heißwachsgerät verkauft habe, denn ihr Paket liegt seit Tagen in einen Hermes Paketshop und wird nicht von ihr abgeholt, sie behauptet, aber die Sendung wäre einfach nicht angekommen. Ich hoffe das lässt sich noch klären, ich finde das ja etwas viel Stress für mich, um gerade mal knapp 10 Euro verdient zu haben. Die Sache mit dem Hund war auch stressig, ich lasse mir ungern meinen Tagesrhythmus von einem haarigen Tier bestimmen. Wie sehr war es heute befreiend solange ich will zu schlafen, aufzuwachen und niemand macht Stress oder drängt mich zu einer Gassi Runde. Haare gestern endlich gefärbt, ich stehe nicht zu meiner grauen Schläfe rechts. Gestern nochmal über das Erbe mit meiner Mutter gesprochen, es kann mir eigentlich egal sein, denn bis ich erbe, bin ich mindestens 70. Ist die Frage, ob ich überhaupt so alt werde. Heute abends ein paar Stunden arbeiten, ansonsten aber nichts und das ist gut so.

Montag, 11. Juni 2018

Briefe, Telefonate, Gutachten und Arbeitspläne

Geschafft, Hund weg, Briefe an den alten Arbeitgeber, ans Jobcenter und an das Versorgungsamt fertig gemacht. Beim alten Arbeitgeber angerufen wegen der fehlerhaften Unterlagen fürs Arbeitsamt, beim Arbeitsamt angerufen wegen den Drohungen meiner Arbeitsvermittlerin. Die Dame vom Arbeitsamt konnte mich beruhigen, dank meines letzten Arbeitsamtsgutachtens ist es eigentlich unmöglich mich in eine Vollzeitumschulung zu schicken. Keine Ahnung warum die Vermittlerin mir dann damit gedroht hat. Mein aktueller Arbeitgeber hat mir zugesagt, dass ich auch mehr Stunden haben könnte, aber das Problem sind derzeit die bewilligten Gelder. Es könnte also dauern, ich werde auf Zeit spielen und notfalls ein neues Gutachten machen lassen. Vielleicht gleich noch zur Post fahren und dann wartet noch eine sehr haarige Wohnung auf mich, die enthaart werden will. Weitermachen, nicht entmutigen lassen und nicht einschüchtern lassen von Arbeitsvermittlerinnen. So schnell lasse ich mir nicht meine selbstfinanzierten, selbst geplanten und selbst beschafften Arbeitspläne zerstören.

Nadine in Berlin

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