Der Herbst riecht nach Gelb
Gelb fallen sie zu Boden. Verlassen die Äste an denen sie hingen. Ausgezogene Bäume stehen am Wegesrand und bibern dem Winter entgegen. Vorbei die Zeit der grünen Pracht, vorbei die Zeit des wärmenden Rot und Gelb.
Licht durchflutet verlassene Äste und zeigen braun grüne Rinde. Spatzen müssen ihre Tarnung aufgeben und Käfer lassen sich zu Boden fallen auf den gelben Grund.
Anmutig flattern sie durch die Luft, verfangen sich, streichen das Gesicht, um sich dann zu Füßen zu legen. Laternen machen am Abend das Gelb zu Gold und Regentropfen glitzern wie nie zu vor.
Das Gelb bettet die Füße, verbindet sich zu einem weichen Untergrund. Es hat Zeit und wird liegen bis das Eis es zersetzt. Der Herbst riecht nach Gelb.
Licht durchflutet verlassene Äste und zeigen braun grüne Rinde. Spatzen müssen ihre Tarnung aufgeben und Käfer lassen sich zu Boden fallen auf den gelben Grund.
Anmutig flattern sie durch die Luft, verfangen sich, streichen das Gesicht, um sich dann zu Füßen zu legen. Laternen machen am Abend das Gelb zu Gold und Regentropfen glitzern wie nie zu vor.
Das Gelb bettet die Füße, verbindet sich zu einem weichen Untergrund. Es hat Zeit und wird liegen bis das Eis es zersetzt. Der Herbst riecht nach Gelb.
NBerlin - 1. Nov, 10:23


Trackback URL:
http://nberlin.twoday.net/stories/6021272/modTrackback