Graue Macht

Wolken, Wolken, Wolken.
Grau, weiß marmoriert.
Kahle, zittrige Äste werden vom Wind rum geschubst.
Eine Stimme aus den Lautsprechern lullt mich ein.
Keine Bewegung, sonst fallen die Wolken vielleicht herunter.
Keine Mitmenschen die lärmen.
Petersilie sprießen in der Küche.
Am gleichen Ort warten Aufbackbrötchen auf ihren Tod.
Langsam, sonst denken die Wolken ich wollte das Rennen gewinnen.
Nie würde ich mich der grauen Armee verweigern.
Ihnen gehört das Licht, ihnen gehört das Wasser.
Ein Vogel fliegt auf sie zu und verschwindet.

Name

Url

Meine Eingaben merken?

Titel:

Text:


JCaptcha - du musst dieses Bild lesen können, um das Formular abschicken zu können
Neues Bild

 

Aktuelle Beiträge

Für so etwas brauche...
Für so etwas brauche ich kein Geld zahlen, mein...
andiberlin - 12. Okt, 08:29
Ich bin heute nicht mehr...
Ich bin heute nicht mehr wirklich anfällig. Vor...
steppenhund - 11. Okt, 14:30
Mihihihi *fiesgrins*...
Mihihihi *fiesgrins* ja, das auch! Da hab ich aber...
Hoshi - 11. Okt, 14:23
*lol* Ja arm wird man...
*lol* Ja arm wird man dadurch bestimmt. ;-)
NBerlin - 11. Okt, 14:16
Lach, genau! Auf jeden...
Lach, genau! Auf jeden Fall ist dieses sich Abzocken...
Hoshi - 11. Okt, 14:12

Archiv

März 2008
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
11
17
23
24
25
 
 
 
 
 
 
 

Suche

 

Bilderchen...

www.flickr.com

Kontakt:

nberlinätgmxpunktnet


RSS Feed

kostenloser Counter


Status

Online seit 1262 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 12. Okt, 08:29

Aus dem Leben
Bewegte Bilder
Evergreens
Ich bin dagegen
Köcheln
Kotz die Wand an
Lyrisch & Nachdenklich
Zeitvertreib
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren