Graue Macht

Wolken, Wolken, Wolken.
Grau, weiß marmoriert.
Kahle, zittrige Äste werden vom Wind rum geschubst.
Eine Stimme aus den Lautsprechern lullt mich ein.
Keine Bewegung, sonst fallen die Wolken vielleicht herunter.
Keine Mitmenschen die lärmen.
Petersilie sprießen in der Küche.
Am gleichen Ort warten Aufbackbrötchen auf ihren Tod.
Langsam, sonst denken die Wolken ich wollte das Rennen gewinnen.
Nie würde ich mich der grauen Armee verweigern.
Ihnen gehört das Licht, ihnen gehört das Wasser.
Ein Vogel fliegt auf sie zu und verschwindet.

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