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Schlampenquote

Neulich las ich bei gmx einen erheiternden Artikel der wie von Wunderhand genau meine These vertrat. Was ist eine Schlampe? Eine Frau die mehr als 5 Männer hatte, eine Frau die mehr als 50 Männer hatte? Sind solche Zahlen nicht relativ?
Wenn ich zum Beispiel auf dem Dorf lebe und es nur ca. 20 Männer gibt die in Frage kommen würden, dann sind 5 Männer sicher viel, wenn ich allerdings in einer Stadt mit Millionen möglichen Männern wohne, sind 5 wenig und 50 im Verhältnis zum Angebot auch noch vertretbar.
Dazu kommen noch sehr persönliche Faktoren wie Lebensalter (mehr Zeit, mehr Männer) und persönliche Attraktivität. Bin ich sexy und lebe in der Stadt werde ich sicher mehr Angebote bekommen, als wenn ich eine Kellermaus bin oder auf dem Dorf lebe. So kommt frau zu einer ganz anderen Schlampenquote und zwar Angebotsanzahl geteilt durch angenommene Angebote.
Rechnen wir doch mal, eine Dorfbraut nimmt 5 von 20 Angeboten an, das ergibt eine Erfolgschance für die Männer von immerhin 25% und einen Schlampenindex von 25%.
Gleiche Rechnung in der Stadt, eine Frau nimmt 5 von 100 Angeboten an, das sind gerade mal 5%, sie müsste also mindestens 25 Männer haben um auf die gleiche Quote zu kommen. Ladys lasst euch nichts einreden und Kerle denkt mal drüber nach bevor ihr nach einer Abfuhr eine Frau als Schlampe bezeichnet. ....;-)

Nielsson - 4. Jan, 14:27

Ist Schlampe nicht mehr eine Frage der Qualität (des Umgangs mit Menschen) als eine der Quantität? Oder hat sich die Bedeutung gewandelt?
Muss ich jetzt mal als Laie fragen.

NBerlin - 4. Jan, 14:44

Hm da weißt du mich auf die vielseitige Bedeutung von Schlampe hin. Ich selber habe ja auch schon unordentliche Frauen als Schlampen bezeichnet. Du meinst jetzt die weiblichen Arschlöcher, die man(n) auch gern als Schlampen beschimpft. Ich meinte allerdings Schlampe als Bezeichnung vermeidlicher Promiskuität der Frau. Deine Definition gefällt mir aber besser, besonders wenn du Mann bist, denn dann stimmst du mir zu das weder die Anzahl oder Quote zählt sondern das "WIE".....;-)
creature - 4. Jan, 15:05

wer hat mir meine unschuld geraubt?
die schlampen natürlich, gäbe es sie nicht wären eine menge unerfahrener männer am markt, wer kann den die brauchen?
statt schlampe sag ich lieber, dienerinnen der lust und spenderinnen der freude..:)
NBerlin - 4. Jan, 15:15

*lol* Dienerinnen der Lust, sehr schöne Umschreibung. :-)
Die Frage bleibt nur wem sie dienen, sich selber oder den Männern.......
Chaot35 - 4. Jan, 15:10

neben dem gmx artikel wird es wohl einen anlaß geben warum du dich das fragst, oder?:->>

NBerlin - 4. Jan, 15:18

Ach das ist ein Thema das mich immer wieder beschäftigt seitdem ich ...12 ..bin?
Diese Vorwürfe/Beschimpfungen wurden nämlich damals schon laut, obwohl ich damals eindeutig Jungfrau war....;-)
Überhaupt ungerecht, das Kerle bei gleicher Quote, immer noch als Supertyp bezeichnet werden und Frauen als Schlampen....manche Rollenbilder scheinen die Zeit und Emanzipation zu überdauern....;-(
mammarazzi - 4. Jan, 19:03

na aber manches hat sich schon geändert...schon mal über einen zehn jahre jüngeren mann regt man sich bei einer frau nicht mehr auf und ob die zahl der partner überhaupt was über die qualität aussagt...
ich habe mal gelesen, dass besonders hässliche männer öfter fremdgehen, um sich was zu beweisen...aber auch das kann ein vorurteil sein!
und die bedeutung von schlampe kommt darauf an, auf welchem gebiet: wenn sie einfach nur unordentlich ist, na bitte, ist ja nicht meine wohnung...aber im bett sollte sie doch lieber schlampe und weib sein, bei 50% frigiden frauen wohl auch ein frommer wunsch!
ach, mein schatz sagt, ich soll nicht immer mit meiner blöden durch nichts bewiesenen statistik anfangen...recht hat er!!!
also reden wir übers wetter...
es ist a....kalt und da sollte man lieber...........
Iggy - 4. Jan, 18:57

ich habe "schlampen" bis jetzt nur mit putzen in verbindung gebracht, und da sind die männlichen schlonze, schlampusse (es gibt leider keiner durchschlagendes männliches wort für schlampen) ein wenig in der mehrheit. aber das ist bestimmt nur einbildung von mir.

NBerlin - 4. Jan, 19:06

Diese Einbildung habe ich auch, aber es soll ja auch Ausnahmen geben.;-)
Ja schade das es dafür kein ähnlich negativ behaftetes Wort für Männer gibt...das spricht allerdings schon Bände darüber wie unsere Gesellschaft "immer noch" tickt.....
Malte - 4. Jan, 18:59

hey, mir würde es nie in den Sinn kommen eine Frau als Schlampe zu bezeichnen.

NBerlin - 4. Jan, 19:06

Schön, es gibt sie also noch die Männer mit Anstand und Selbstreflexion. :-)
Dagger - 4. Jan, 19:04

Wann man ..

... ein Schlampendasein an vermeidlicher Promiskuität der Frau festmachen könnte würde es in eine Großstadt wie Berlin kaum viele Schlampen geben, oder? Mit wie vielen - siehe Dein Prozentbeispiel - Männern müsste sie es dann gemacht haben? 1.000? 10.000? 100.000? ...

Schlampen sind auch weibliche Arschlöcher. Oder unorndentlich. "Hier sieht es ja schlampig aus" oder "Sei nicht so schlampig"...

Was ist einen Abfuhr? ^^

Ausserdem wäre es mir totally fucked up egal wie mich jemand nennen würde wenn er nicht das bekommt was er will.

Dagger - 4. Jan, 19:05

@ Malte: Ich doch auch nicht! Aber die (männliche) Welt besteht ja nicht nur aus Dir und mir.
NBerlin - 4. Jan, 19:10

Na ja wenn sie tatsächlich Offerten von 100.000 Männern kriegt ja- aber auch in einer Großstadt sehr unwahrscheinlich auch wenn man aussieht wie ein Filmstar. ;-)
Na gut einigen wir uns auf das weibliche Arschloch, aber wie nennt man dann einen Mann der ähnlich handelt? Nur Arschloch ist zu wenig.....
Mittlerweile ist mir das auch egal was wer denkt, den ich eh nicht in meiner Nähe haben wollte, aber als Teen war das nicht so einfach da drüber zu stehen und andere von der Unwahrheit zu überzeugen.....
Dagger - 4. Jan, 19:13

Männliche Schlampe ..

... ist mir nicht unbekannt. Als Bezeichnung. Nicht für mich natürlich.
NBerlin - 4. Jan, 19:14

Nicht für dich- klar^^ *gg*
Dagger - 4. Jan, 19:24

Dagger steht ..

... auf Qualität! Quantität alleine reicht nicht aus. Das ist so .. anspruchslos. Beides zusammen wäre ideal. *fg*
NBerlin - 5. Jan, 12:20

Träumen darf man(n) ja und frau auch. ;-)
Bryah (Gast) - 5. Jan, 08:04

Schlampe sein ist relativ...

Aus meiner Sicht ist eine Schlampe, eine Frau, die einen schlechten Ruf hat. Das bedeutet, sie ist leicht zu haben und gibt sich jedem hin ohne auch nur einmal kurz zu überlegen, ob es eine gute Sache ist - benutzt kein Kondom, obwohl sie promiskuitiv lebt, hat im allgemeinen eine schlechte Einstellung zu Alkohol und Drogen; egal welche Drogen. Zudem ist das, aus meiner Warte aus, unabhängig davon, wie viele Männer sie schon hatte. Es ist eher wie es nach Außen wirkt und wie die Frau sich gibt. Ihr ganzer Auftritt verrät sie; sie zeigt immer was sie hat, auch wenn es nicht angebracht ist, sie macht die Männer "auf Teufel komm raus" an, obwohl offensichtlich ist, dass diese in Begleitung sind und bereits vergeben sind...

Es gibt natürlich Frauen, die sich in vergebene Männer verlieben und es nicht drauf ankommen lassen, das hat wiederum Stil und Ehre! Denn sie wissen, dass sie in der gleichen Situation ja auch nicht den Mann weggenommen bekommen wollen. Wenn es jedoch beidseitig ist, dann sollten beide respektvoll damit umgehen! Das ist die Pflicht eines jeden Menschen in einer solchen Situation!

Dennoch: Frauen sollen auch testen und prüfen... so heißt es doch auch schon in einem Sprichwort! Und das hat aber alles mit Stil zu tun. Es gibt Frauen, denen würde man nie Ansehen, dass sie viele Männer hatten. Sie haben halt genossen, ohne schlampig zu sein. ;-)

Und natürlich bedeutet Schlampe, dass man unordentlich ist, aber das ist eine ganz andere Abteilung. Und in diesem Fall gibt es auch die männlichen Schlampen. ;-)

NBerlin - 5. Jan, 13:03

Aber woher weißt du denn ob der schlechte Ruf berechtigt ist? Die Kerle Leute reden viel, wenn der Tag lang ist. Die anderen Anzeichen sind dann wohl eher Signale die eindeutig sind und da kommen wir wieder zum weiblichen Arschloch, einen assozialen Verhalten wie du es beschreibst.
Klasse wie vielseitig negativ das Wort besetzt ist, eine Schlampe ist unordentlich, promiskutiv, rücksichtslos, assozial, sexsüchtig und unbedacht.....wo ist das männliche Gegenwort? Kann ja nicht sein das nur Frauen so negative Eigenschaften haben können.....
andiberlin - 5. Jan, 10:45

Komisch, immer wenn meine Mutter mein Wohnzimmer betritt, sagt sich ich sei eine Schlampe. Aber das deckt sich ja gar nicht mit Deiner Aufzählung! ;-)

NBerlin - 5. Jan, 12:22

Es sei denn jetzt kommt dein großes Coming-Out! ;-)
andiberlin - 5. Jan, 13:52

Hihi, nee. In der Richtung habe ich nichts zu gestehen.
Bryah (Gast) - 5. Jan, 15:40

da fallen mir reichlich namen für ein...

playboy, gigolo, casanova, macho, HURENBOCK, vielleicht noch schwuchtel (kein steroidgefüllter Mann würde das gerne hören), etc... auch alles bezeichnung, die mit einem schlampigen verhalten einhergehen. Oder?

deprifrei-leben - 5. Jan, 16:45

Wobei Männerschlampen Helden sind und Frauen Nutten.
Man könnte Schlampen auch als lebenshungrige Sexartistinnen sehen, die Mann vögelt, um Spass zu haben.
Kaum ein Mann wehrt sich gegen die Veführungen einer Schlampe. Warum wohl? Wenn alle Männer dies täten, gebe es keine weiblichen Schlampen. Andererseits schauen sie auf solche Frauen herab und sind kein Deut besser, weil sie die nächste Schlampe vögeln.
NBerlin - 5. Jan, 16:59

@bryah: Schwuchtel gehört für mich nicht dazu, es ist zwar ein wirksame Beleidigung für Machos hat aber weniger mit dem Schlampentum des Mannes zu tun. Die anderen finde ich nicht so schlimm, eher sogar schmeichelhaft...ausser Hurenbock...das passt. ;-)

@deprifrei: Du sagst es es gehören immer zwei dazu und sich danach raus zu reden mit "Sie ist halt ne Schlampe" oder "Er ist halt ein Hurenbock" ist nur ne feige Art sich aus der eigenen Verantwortung zu stehlen....

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