Blogtherapie
Warum bloggen besser ist als eine Therapie:
- Um zu einem Blog zu gelangen brauchst du keine Formulare und Anträge ausfüllen.
- Es gibt keine Wartezeiten bis zum Beginn eines Bloges.
- Vorberatungsgespräche entfallen.
- Es gibt keine Terminprobleme, dein Blog ist da wenn du ihn brauchst, egal zu welcher Uhrzeit.
- Du musst dich nicht für eine Therapieform entscheiden, bloggen kann man in der Gruppe, im eins zu eins Gespräch oder auch im liegen.
- Fahrtwege entfallen.
- Keine Kosten oder Praxisgebühren.
- Zwischenmenschliche Probleme wegen Äußerlichkeiten entfallen, - man sieht sich nicht.
- Wenn dir dein(e) TherapeutIn nicht passt kannst du schnell und problemlos wechseln.
- Du schreibst deinen eigenen Therapiereport und bleibst dabei anonym.
- Du kannst dir deine Selbsthilfegruppe selbst zusammenstellen.
- Falls dir mal ein Kommentar zu deiner Lage nicht gefällt, kannst du ihn einfach löschen.
- Egal in welchem Land du dich aufhältst, du kannst deine Therapiesprache selber wählen.
- Es gibt keine minimal oder maximal Therapiedauer.
NBerlin - 18. Feb, 16:01


Allerdings können die Therapeuten ja auch auf ihre neuen Kunden noch einwirken. Immerhin befinden die sich in einer Altersklasse, in der die wenigsten schreiben können, schon gar kein Blog ;)