Schlafen, Datenschutz, Vertrag, Distanz und Pakete

Guten Morgen, die Kombination früh schlafen gehen und spät aufstehen ist wohl doch nicht so gelungen. Fühle mich matschig und brauche wohl ne Weile zum Erwachen. Geweckt worden von einer SMS zu Datenschutzbestimmungen, wunderbar morgens im Schlaf werde ich besonders gern aufgeklärt. Gestern der Tag war ok, nur ein paar Stunden Arbeit und danach noch Vogelfutter kaufen. Danach gefüllte Champignons gemacht. Heute Fortbildung bei der Konkurrenz, ich bin gespannt, was wir uns abgucken können. Seit gestern habe ich endlich einen schriftlichen Vertrag für die neue Arbeit, ich fühle mich erleichtert und darf diesen jetzt kopieren und verschicken. Mit ihm jetzt eine Verabredung getroffen, unser letztes Treffen vor seinem Abflug. Er glaubt es geht trotz der Distanz weiter, ich bin mir da nicht so sicher. Fernbeziehungen sind nichts für mich. Der Kaffee schmeckt heute besser, doch ich niese die ganze Zeit, keine Ahnung was jetzt los ist, ich habe die Gräser im Verdacht. Die Birke ist ja jetzt überstanden. Die Nachbarin hat ihre Pakete abgeholt, die nächsten Tage werde ich keine fremden Pakete annehmen. Keine Ahnung woher die Paketboten wissen, dass sie bei mir gut Pakete abgeben können, ich vermute die haben da Listen zu jedem Haus. Vielleicht heute noch Haare waschen, auf in den Tag...
bonanzaMARGOT - 18. Mai, 06:17

fernbeziehungen können funktionieren. aber man braucht eine perspektive. insofern - wie bei jeder anderen beziehung auch. ohne eine gemeinsame perspektive gerät die liebe ins stocken... und verhungert langsam. außer es ist eine platonische/geistige liebe und kann sich ausschließlich von seitenlangen briefen oder stundenlangen telefonaten nähren. außerdem muss man zeitmäßig bei einer fernbeziehung ziemlich flexibel sein, sonst wird das mit den regelmäßigen begegnungen nichts.
bei einem abschied neigt man zur beschönigung...
wohin flieh/gt er denn? italien? spanien? und was macht er dann dort? wo wird er wohnen?
tut mir leid für dich. der "knick" kommt noch, - wenn der andere fort ist und man... ihm nachtrauert, ihn vermisst, mit der liebe hadert.

NBerlin - 18. Mai, 10:13

Eine Fernbeziehung würde ich nur mitmachen, wenn absehbar ist dass das Fern in der Beziehung irgendwann beendet wird. Diese Perspektive gibt es aber nicht, sondern nur die Perspektive ihn alle paar Monate in Berlin zu sehen. Er telefoniert nicht gern, also bleiben uns nur geschriebene Nachrichten. Ich denke flexibel bin ich schon, aber leider verdiene ich zu wenig Geld um zu ihm zu reisen. Er wird nach Spanien gehen zu seinem Bruder und mit ihm arbeiten. Dann warte ich auf meinen Knick nächste Woche.
bonanzaMARGOT - 18. Mai, 14:43

Alles nimmt seinen Lauf. Ich dachte damals nicht, dass ich sie so schnell verlieren würde. Ich dachte, unsere Liebe würde sich schon wieder erholen...
Offenbar falsch gedacht.
NBerlin - 18. Mai, 19:28

Alles was man gewinnt, kann man auch genauso schnell verlieren. Zum erholen gehören zwei, die wollen und sich bemühen.

Nadine in Berlin

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