Tag 4, gesprächige Kollegin und Jobcenter

Tag 4 meiner 5-Tage-Woche. Alles gut soweit, bin abends auch früher müde, aber es ist schon seltsam, wenn man bereits gegen 22 Uhr das erste Mal dran denkt ins Bett zu gehen. Gestern der Tag war ok, endlich auf der alten Arbeit eine Kollegin erwischt, die auch reden wollte. Das hat gut getan, immerhin weiß ich jetzt was schiefgelaufen ist. Das Traurige daran ist nur, es ist ein Vorfall, für den ich nichts konnte, ansonsten scheine ich doch nichts falsch gemacht zu haben. Angeblich hat mein alter Arbeitgeber durch meinen Vorfall viel gelernt, leider auf meine Kosten. Das Jobcenter hat gestern mehrfach bei mir angerufen, nur leider innerhalb meiner Arbeitszeit, wo ich das Handy immer im Schrank habe und nicht bei mir trage. Heute heißt es zurückrufen, ich hoffe sie wollen mich nicht köpfen. Heute zum neuen Job, mal sehen wie es wird, noch kennen wir uns nicht. Danach noch einkaufen und Päckchen abholen, wird schon alles werden, wenn das Jobcenter mitspielt.
widder49 - 19. Apr, 12:27

Was spricht dagegen, dem Körper um 22 Uhr das zu geben, wonach er verlangt?
Gegen das Körpergefühl arbeiten, wenn er nach Ruhe verlangt, ist in Deiner, wie Du schreibst, derzeit anstrengenden Phase, sicher nicht gut.
Ich bin euch eine Nachteule. Am leistungsfähigsten war ich aber immer morgens. Auch wenn das Aufstehen nicht immer leicht war.

NBerlin - 19. Apr, 15:47

Naja ich versuche dann meistens bis 23 Uhr oder Mitternacht aufzubleiben, ich liebe die Ruhe der Nacht, zu keiner anderen Zeit kann ich besser entspannen. Es ist also Premiumzeit für mich wenn die Sonne untergegangen ist. Ne morgens ist mit mir nichts los, da will ich meist nicht reden, nicht denken und meist auch nichts essen.
C. Araxe - 19. Apr, 21:47

@Frau Widder49
Wenn Sie eine Nachteule sind, können Sie morgens einfach nicht am leistungsfähigsten sein. Man kann sich das allenfalls antrainieren.

@Frau NBerlin
Genau so, wenn der Biorhythmus so ist, bringt es überhaupt nichts einfach früher zu schlafen, auch wenn man noch so müde ist. Jedes Mal, wenn ich vor 23 Uhr einschlafe, bringt das nie wirklich etwas.
widder49 - 20. Apr, 07:31

@ARAXE: Als berufstätige Hausfrau, Mutter, Haus- und Gartenbesitzerin bleibt einem nichts anderes übrig, wenn der Mann überwiegend nicht im Wohnort arbeitet.

Kopfarbeit geht bei mir heute noch morgens am Besten. An kreativer Arbeit sitze ich lieber abends.
Heute, wo ich in Rente bin, mache ich die Erfahrung: Wache ich früh auf, überwinde mich, stehe auf und lege direkt los, dann habe ich all das schnell erledigt, was ich machen wollte. Der Tag ist noch lang und für die schönen Dinge im Leben bleibt viel Zeit.
Drehe ich mich aber noch einmal um und schlafe fest wieder ein, dann vertrödel ich mich und es läuft nicht mehr viel, weil ich den Hintern nicht hoch bekomme. Das, was ich machen wollte, wird gern auf morgen verschoben. An solchen Tagen sitze ich viel am Computer oder vorm Fernseher. In Nullkommanichts ist der Tag rum und für bestimmte Aufgaben hatte ich "keinen Kopf".
NBerlin - 20. Apr, 09:52

@Frau Araxe: Bringt mir auch nichts, ich bin dann nicht ausgeschlafener oder leistungsfähiger, wenn ich überhaupt einschlafen kann.
iGing - 20. Apr, 11:56

Man muss sich mit den bevorzugten Zeiten nicht so festlegen, dass man meint, das gilt fürs ganze Leben. Die bevorzugten Zeiten ändern sich je nach Alter/Lebensphase, beruflichen Anforderungen, persönlichen Bindungen und Vorlieben, die ja auch nicht immer gleichbleiben. Hier ist Flexibilität mal etwas, das mit höherem Alter zunimmt statt ab-.

NBerlin - 20. Apr, 11:59

Als Kind war ich auch eine Frühaufsteherin, aber seit der Teenagerzeit bin ich ein Morgenmuffel und seitdem hat sich nichts geändert. Dann schauen wir mal was die Zukunft bringt, vielleicht stehe ich als Rentnerin ja wieder früh auf.
zwölfi - 20. Apr, 12:17

Das nennt sich dann "Senile Bettflucht"!!! Trifft bei mir aber glücklicherweise nicht zu. Lg elfi

NBerlin - 20. Apr, 19:01

Wer weiß was das Alter noch bringt, aber ich möchte derzeit nie flüchten, nein meist will ich bleiben solange es geht.

Nadine in Berlin

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