Zufrieden, gesund, Treffen, Großeinkauf und Schizophrenie in den Medien

Geschafft die Woche liegt hinter mir. Aktuell fühle ich mich sehr wohl bei meiner Hauptarbeit. Meine Ärztin will mich derzeit auch nicht mehr so oft sehen, es scheint mir offensichtlich gut zu gehen. Das Treffen gestern Abend war nicht der Hit, das Restaurant Olivenbaum war viel zu laut, teuer und die Speisen waren höchstens Mittelmaß. Habe angeregt die Treffen an einen anderen Ort zu verlegen, was beim nächsten Mal wohl schon der Fall sein wird. Mit der Direktverbindung von Pankow nach Treptow war es dann nichts, ein S-Bahnschaden vereitelte mir den Heimweg. Spät zu Hause gewesen und dann noch lange wach gewesen. Ich freue mich immer noch über meine funktionierende Toilette, den bestimmte Geschäfte erledige ich am liebsten zu Hause. Die Nachbarn staubsaugen, ich heute auch noch, aber erst kommt der Großeinkauf, denn hier fehlt so einiges. Gestern Nacht wieder erschreckt worden von der Fernsehberichterstattung über schizophrene Personen, gleich zwei Mörder waren dabei, meine Erfahrung ist eher, dass die meisten mit Schizophrenie nicht gleich zum Mörder werden, glaubt man den Medien, ist es aber so. Schön das so Angst geschürt wird und Vorurteile geboren werden. Die Depression ist dagegen mittlerweile gesellschaftlich akzeptiert, schade, wenn Medien hetzen, statt aufzuklären. :-(
rosenherz - 3. Feb, 13:08

Zufrieden, gesund. - Das erinnert mich an Mütter, wie sie von ihrem Baby erzählen.
Bei Fernsehberichterstattung (über Schizohrenie) läuft die Frage mit, aus welcher Haltung oder Position wird über das Thema gesprochen? Was soll mit der Berichterstattung erreicht werden? Und wie gehen wir mit der Info aus dem Medium um?

NBerlin - 3. Feb, 14:02

Ich bin ja auch mein eigener Pflegefall, Selbstfürsorge ist bei meiner ehemaligen Krankheit einfach Pflicht, es sei denn ich habe Sehnsucht nach einem Krankenhaus. Also diese Berichterstattung war Sensationspresse, böse, sadistische Mörder mit Schizophrenie. Der eine hatte seine Oma geschlachtet, weil es bei ihr unordentlich war und die andere war ein kleines Mädchen das versucht hatte die beste Freundin mit 12 Stichen zu töten.

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