Betreuungsbegleiterin, es geht weiter...

Ab heute kann man mich Betreuungsbegleiterin nennen, hat alles geklappt nur noch das Führungszeugnis fehlt. Zum Glück auch nicht zum Mindestlohn, mit dem Gehalt werde ich zwar nicht reich, aber als Sklave kann man mich auch nicht bezeichnen. Alles gut soweit, ich bin zufrieden und gespannt wie mein erster richtiger Arbeitstag morgen wird. Hoffentlich dann morgen ohne verpennen, reicht schon dass ich jetzt zur Vertragsunterzeichnung wie aus dem Bett gefallen aufgetaucht bin, aber immerhin pünktlich. Nach der Vertragsunterzeichnung noch Dienstplan Besprechung und dann zu einer Betriebsfeier bei schönsten Sonnenschein. Viel gequatscht und jetzt schon zu Hause. So kann es gerne weiter gehen.
trnd (Gast) - 15. Mai, 21:11

Yiiiiiiiiiehaaaaäaaaaaaa

NBerlin - 15. Mai, 22:57

:-)
zuckerwattewolkenmond - 16. Mai, 00:16

Herzlichen Glückwunsch!


NBerlin - 16. Mai, 07:48

Danke :-)
weney (Gast) - 16. Mai, 06:08

Läuft

NBerlin - 16. Mai, 07:56

Ja hoffentlich, erstmal mus ich selber etwas lernen.
bonanzaMARGOT - 16. Mai, 06:26

fängt gut an. super!

eine frage zum job: wie kann ich mir die arbeit einer betreuungsbegleiterin vorstellen? was gehört zu deinen hauptaufgaben? wer sind die klienten? wer ist dein arbeitgeber?

(fand die berufsbezeichnung gar nicht im internet)

NBerlin - 16. Mai, 07:54

Mein Arbeitgeber ist ein großer Anbieter von ambulanten psychiatrischen Angeboten. Ich arbeite in einem Second Hand Laden mit ambulant betreuten Menschen zusammen. Ich betreue ihre Arbeit und/oder begleite sie bei der Arbeit. Die meisten dort sind aber sehr fit wie ich finde, sie haben halt nur Fragen zur Ware, zu den Arbeitsabläufen oder suchen mal ein Gespräch.
bonanzaMARGOT - 17. Mai, 05:14

du betreust sie nur im laden? und was ist das für ein laden?
NBerlin - 17. Mai, 07:20

Ja nur im Laden, schrieb ich doch ein Second Hand Laden. Dort gibt es Betreuer und eine Menge Klienten die dort stundenweise im Zuverdienst arbeiten.
bonanzaMARGOT - 17. Mai, 07:22

tschuldige - ist das etwa der laden deiner mutter?
NBerlin - 17. Mai, 07:25

Nein, dieser Laden ist zu klein, dass dort Zuverdienstler arbeiten könnten.
Baumfee (Gast) - 25. Mai, 17:08

Ist doch toll, aber wieso brauchst Du noch das Jobcenter, wenn Du mehr als den Mindestlohn erhälst?
Ich habe auch schon Hartz4 bezogen und wusste nicht, wie ich mit so wenig Geld über die Runden kommen sollte. Wenn ich von meinem Lohn nicht leben könnte, also immer noch auf das JC angewiesen wäre, würde ich nicht arbeiten. Dazu ist mir das Leben einfach zu kurz.

NBerlin - 25. Mai, 17:22

Weil es nur 15 Stunden die Woche sind, deswegen brauche ich noch das Amt. Ich will ja auch weg vom Amt, aber als ehemalige Erkrankte einen Job zu finden ohne zu lügen ist nun mal schwierig. Ich sehe es als Anfang um hoffentlich bald mehr Stunden zu machen und vom Amt weg zu kommen. Eine kleine finanzielle Verbesserung habe ich ja schon durch die Arbeit und ich arbeite gern. Ist mir so lieber, als gar nichts für mein Geld zu tun.

Nadine in Berlin

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Baumfee (Gast) - 25. Mai, 17:08

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