Marathontag, Gesetze, Essen und kostenlose Arbeit

Gut geschlafen und auf zum Marathontag. 8:30-14:30 eher 15 Uhr Praktikum, 16-18 Uhr eine Mitarbeiterparty vom ehemaligen Praktikumsgeber, 18:30-20:30 Schreibgruppe. Das wird heftig, aber ich ich denke es gibt genug lockere Zeit dazwischen dass ich es durchstehen werde. Ansonsten gibt es wohl ein neues Gesetz das verhindern soll das EU-Ausländer zu lange ohne Arbeit im Land bleiben, heftig wenn damit die Obdachlosigkeit droht. Denn was die Gesetzgeber/Ämter auch wissen müssten ist das wenn jemand erstmal HartzIV bezogen hat, er sicher kein Geld mehr hat um selbstständig in das eigene Land zurück zu kehren. Na wenn dieses neue Gesetz mal kein Eigentor ist, es gibt jetzt schon zu wenige Notunterkünfte für Obdachlose. Mal sehen wie ich durch den Tag komme, es gibt heute auf jeden Fall eine Menge kostenlos zu essen, aber gut wenn man kostenlos arbeiten geht, dann kann sich der Arbeitgeber auch mal mit einem Essen bedanken. Bin ich mit meinen zweiten Praktikum fertig habe ich 150 Stunden kostenlos gearbeitet, nein wenn man es genau nimmt habe ich sogar dafür bezahlt, denn meine Ausbildung kostet ja monatlich. Was man nicht alles macht um wieder arbeiten zu können. Wird Zeit dass ich wieder Geld verdiene, Essen kann ich mir auch noch selbst leisten.
bonanzaMARGOT - 15. Feb, 09:35

genau: was man nicht alles macht. das sagte ich mir in den letzten monaten auch.

NBerlin - 15. Feb, 21:15

Aber bei dir hat es sich doch gelohnt, du hast einen Job.
bonanzaMARGOT - 16. Feb, 07:42

mal sehn. die telefonische zusage habe ich... und warte nun seit `ner guten woche, dass sie sich noch mal (schriftlich) melden.
NBerlin - 16. Feb, 07:46

Das wird schon noch kommen das Erstellen und Zuschicken eines Vertrags dauert nach meiner Erfahrung gern mal 2 Wochen.
rosenherz - 15. Feb, 11:02

Solche Gesetze gegen Arbeitslosigkeit werden ja kaum dafür gemacht, um Arbeitslosen ein besseres Leben zu ermöglichen. Viel eher, um weiterhin reichlich den Geldstrom von den Fleißigen zu den Reichen fließen zu lassen.

NBerlin - 15. Feb, 21:16

Ja leider, die reichen werden immer reicher und der arme Mann und die Mittelklasse strampelt sich einen ab um über die Runden zu kommen.
steppenhund - 15. Feb, 21:28

Ich finde es merkwürdig, dass Deutschland hier so viel schlechter aufgestellt ist als Österreich. Dabei kenne ich die Deutschen als besonders arbeitsam, fleißig und zuverlässig - zumindest waren das alle, mit denen ich je zusammen gearbeitet habe. (ca. 100) Was da politisch abgeht oder abgegangen ist, kann ich nicht nachvollziehen. Aber ich erinnere mich noch sehr stark, dass Deutsche Politiker oder Gewerkschafter ertappt wurden, wie sie Gelder in Budapester Bordellen verprasst hatten. Nicht bei einer privaten Exkursion sondern bei einer geschäftlichen Konferenz, die dazu dienen sollte, die Höhe der Renten und andere Bezüge festzulegen. - Und im weiteren stelle ich fest, dass Renten in Deutschland um ein Haus geringer sind als in Österreich.
Bei uns läuft gerade eine Diskussion um den Mindestlohn. Er soll auf 1500 € angehoben werden. (Momentan 1350 € im Gastronomie-Gewerbe) Die Anhebung soll 2018 erfolgen. Es ist jetzt ein großes Politikum bei uns, welches sogar die Sozialpartnerschaft gefährden kann, so es sie noch gibt. Früher hat sich die Unternehmerseite und die Arbeitervertretung immer gütlich geeinigt. - Aber natürlich vergesse ich ganz, dass die Deutschen ja in Afghanistan Krieg führen müssen. Und irgendwie muss ja auch die Dauerbaustelle BER (Flughafen) finanziert werden. Das ist jetzt natürlich schiere Polemik. Aber irgendwie verstehe ich die Situation in Deutschland nicht. Denen müsste es eigentlich viel besser gehen. Nicht nur den Reichen!

NBerlin - 15. Feb, 22:41

Tja leider lebe ich aber nicht in Österreich und ich denke ich habe trotz dem ganzen Gejammer auch keine Lust dort hinzuziehen. Da liegt eurer Mindestlohn um einigs höher als der deutsche Mindestlohn der derzeit bei 8,50 Euro die Stunde rumdümpelt. Ist aber leider so die Schneise zwischen arm und reich wirde immer größer. Da gibt es Leute die sich 1500 Euro Miete im Monat gönnen und Leute die keine 500 Euro im Monat für Miete haben, die müssen dann wegziehen. Das mit dem Bordell wusste ich noch gar nicht, aber es wundert mich nicht, vertraue dem Staat und seinen Bediensteten leider kaum, da ist sich doch jeder selbst der nächste.
bonanzaMARGOT - 16. Feb, 07:44

in österreich ist das leben allerdings auch etwas teurer als hier, vom bier angefangen...
NBerlin - 16. Feb, 07:47

Ach Bier ist mir egal, aber die Mieten und Lebensmittelkosten würden mich mal interessieren.
iGing - 16. Feb, 14:03

Ich als Deutsche sehe das auch so: Den meisten müsste es eigentlich viel besser gehen bzw. sie müssten sich eigentlich selbst als privilegiert und bevorzugt vor dem Rest der Welt ansehen. Tun sie aber nicht. Sie halten das Wohlergehen für ihr gutes Recht; dass unser Wohlstand die Ausbeutung der Dritten Welt zur Grundlage hat, wird geflissentlich übersehen, es interessiert überhaupt nicht. Dagegen ist man gewöhnt zu jammern und zu klagen, auch wenn es einem (materiell) noch so gut geht.
Wenn ich das manchmal höre, schäme ich mich schon fast, dass ich vor einiger Zeit einem Amerikaner erzählt habe, wie gut es in Deutschland die Leute haben, wie versorgt sie mit allem sind, krankenversichert, Altersrente, Auto, Fahrrad, Fernseher, Computer, Urlaub, Luxusgüter in Maßen (mit ß, nicht ss) ... und im Allgemeinen eben auch eine finanzierbare oder (staatlich) finanzierte oder bezuschusste Wohnung. Zu essen haben wir auch [hier stellt sich allerdings für mich angesichts landwirtschaftlicher Todsünden die Frage: Wie lange noch?], zu trinken sowieso ... und unsere Kinder sind gut aufgehoben, wenn wir das wollen.
Ich glaube, was in Deutschland den meisten fehlt, ist ein Maßstab, an dem sie sich einordnen könnten. Und es heißt natürlich auch nicht, dass es nicht Einzelfälle gibt, auf die das alles gar nicht zutrifft. Wenn man sich beruflich mit diesen Einzelfällen befassen muss, entsteht naturgemäß ein anderes Bild. Und wenn sich die Einzelfälle häufen, wie es in Berlin der Fall zu sein scheint, gerät das ganze Bild ins Wanken.
steppenhund - 16. Feb, 14:38

@ IGING

Ich stimme zu. Über das "gut gehen" und "Verdienst" gibt es ja auch sehr unterschiedliche Aussagen. In Amerika ist z.B. das Eigentum eines Hauses finanzierbar (bzw. war es) weil bei einem Umzug das alte Haus zurückgegeben wurde und auch zurückgenommen wurde. Defakto haben die Häuser eh der Bank gehört. - Ich lese immer wieder über die Spitzenverdienste in meiner Branche, IT, - im Silicon Valley. Leute fragen, ob man mit einem sechsstelligen Jahresgehalt in Dollar auskommt. Die Antworten sind durch die Bank gleich: auskommen ja, wenn man sich bescheidet - und sparen kann man nichts. Im Silicon Valley oder Umgebung ist kaum etwas unter 3000-4000 zu mieten, alle Kosten sind ca. 3 mal so hoch wie anderswo und man verbringt jede Menge Zeit im Pendeln mit dem eigenen Auto. Dann sollte man noch etwas für die Ausbildung der Kinder zurücklegen, und noch und noch. Trotz relativ geringer Besteuerung fließt das Geld einfach aus der Tasche.
Ich halte mich an eine europäische Studie, nach der ein Gehalt netto zwischen 2.500 und 3.000 € ideal ist, um glücklich leben zu können. Es geht auch mit 2000. Verdient man aber mehr, kommen auf einmal ganz neue Sorgen auf einen zu und das ruhige Leben wird von Verlustängsten jeglicher Art geplagt. Aber generell ist es auch in Deutschland für den Mittelstand leichter zu leben als in Amerika. Natürlich muss man die Reichen außen vorlassen.
Aber ein Beispiel kann ich nennen, dass viel Geld nicht wirklich glücklich macht. Ein sehr gescheiter Serbe hat die Amerikanerin eines reichen Unternehmers in Seattle geheiratet. Er hat ursprünglich ein Sportstipendium erhalten, ein Studium fertig gemacht und noch ein zweites in Elektrotechnik angeschlossen, von dem er jetzt in Bälde promoviert. Das "Gut" der Eltern habe ich auf Fotos gesehen. Man kann sich ungefähr vorstellen, dass dort auch "reich und schön", die Serie gedreht werden könnte. Großes Anwesen mit direktem Meerblick und Park dazu. Die serbischen Eltern haben erzählt, dass sie zu Silvester auswärts essen waren und am Nachbartisch die Eltern von Bill Gates gesessen sind. Nach eineinhalb Jahren wurde die Ehe geschieden. Angeblich war der "Ehemann" zu langweilig. Ich kenne ihn nicht persönlich, habe aber von serbischen Bekannten, denen ich vertraue, nur das Beste über ihn gehört. Also mit der Frau ist er nicht glücklich geworden. Aber er wird es vermutlich anderswie werden und ich wünsche ihm das.
iGing - 16. Feb, 15:16

Sehr richtig - gleich nach den Existenzängsten kommen die Verlustängste. Manchmal fragt man sich, was schlimmer ist. Verlustängste setzen immerhin Besitz voraus, mit dem sich die Existenzängste noch ein Weilchen hinausschieben lassen. Ist Verlustangst also die Angst vor der Existenzangst? "German Angst" scheint hier ein fruchtbares Feld vorzufinden.
NBerlin - 16. Feb, 20:51

@Iging: Sehe ich auch so, wir sind verdammt reich, sogar ein HartzIV Empfänger in Deutschland hat mehr Geld als es anderswo andere für ihre ganze Familie haben. Klar in der Kosumgesellschaft nicht ständig konsumieren zu können erscheint als hartes Los, aber so ist es nicht, solange man eine eigene Wohnung mit allerlei technischen Geräten hat und ganz selbstverständlich Strom, Internet, Telefon, Handy, Heizung und fliessendes Trinkwasser hat lebt man in Wohlstand. Wenn es mir mal wieder richtig schlecht geht, denke ich an die dritte Welt und weiß dass ich dagegen ein selbstsüchtiges Luxusweib bin.

@Steppenhund: Also soviel Geld als monatiches Netto-Gehalt habe ich noch nie gesehen und ich denke man braucht es auch nicht. Kenne in Berlin auch nur wenige die soviel netto haben. Die meisten sind schon sehr froh wenn sie 2500 Euro brutto haben.
steppenhund - 17. Feb, 00:46

http://www.krone.at/oesterreich/so-viel-verdient-oesterreich-einkommens-check-story-27110
Das ist zwar ein fürchterliches Blatt, aber die Statistik ist, soweit ich sehen kann korrekt. Ich habe das früher einmal mit den Zahlen des Statistik-Instituts Österreich verglichen.
Und soweit war es plausibel.
Jetzt muss man natürlich erst ausrechnen, was das netto bedeutet. Für den Alleinverdiener kommt natürlich weniger heraus als mit Frau und Kindern (oder vice versa). Mit dem Gehaltsrechner kommt man auf netto
monatlich 1.900

Jährlich 27.188 (Sonderzahlungen 13. und 14. Monatsgehalt eingerechnet)

Das ist aber jetzt ein Durchschnittswert über alle arbeitstätigen Einwohner.#
Mit einer guten Grundausbildung sollte man auf mindestens 40-50.000 € monatlich kommen.

Die höchste Pension, die man als Arbeitnehmer ohne Zusatzpension oder andere Einkünfte bekommen kann, sind 3.400 € brutto. Das rechnet sich dann auf 2.200 € netto herunter. (auch 14 x im Jahr)
Damit kann man aber schon recht zufrieden leben. Allfällige Zusatzdienste muss man aber auf 4.800€ im Jahr beschränken, wenn man nicht fast die Hälfte davon an die Steuer abführen will. (Das wollen sie aber auch verändern, zumindest reden sie darüber.)

Wir haben kein Auto mehr, daher leben wir schon im Überfluss :) Nachsatz: in Wien oder auch in der Umgebung benötigt man keinen Wagen.
steppenhund - 17. Feb, 08:54

Update mit Zahlen (offiziell) über 2015

Die letzten Zahlen sind über 2013.
Hier aktuellere:
Die rund 4 Mio. unselbständig Erwerbstätigen (ohne Lehrlinge) erzielten 2015 ein mittleres Bruttojahreseinkommen von 26.678 Euro. Die Einkommen der Frauen erreichten mit 20.334 Euro im Mittel nur 61,6% des Einkommens der Männer (33.012 Euro), wobei Frauen viel häufiger teilzeitbeschäftigt sind. Die mittleren Nettojahreseinkommen beliefen sich auf 19.558 Euro (Frauen: 15.986 Euro, Männer: 23.235 Euro).

Werden die Einflüsse von Teilzeit und nicht ganzjähriger Beschäftigung ausgeklammert und nur Personen berücksichtigt, die laut Lohnsteuerdaten Vollzeit beschäftigt sind und im Jahr 2015 mindestens 360 Tage im Jahr unselbständig erwerbstätig waren (ohne Lehrlinge), so betrug das mittlere Bruttojahreseinkommen der Frauen 35.023 Euro, während Männer im Mittel 42.364 Euro verdienten. Der relative Einkommensanteil der Frauen am mittleren Einkommen der Männer stieg somit auf 82,7%.

Bei einer Untergliederung nach Beschäftigtengruppen müssen neben den Anteilen an Teilzeitbeschäftigten weitere strukturelle Unterschiede berücksichtigt werden: insbesondere ungleiche Anteile nicht ganzjähriger Beschäftigung sowie unterschiedliche Qualifikations- und Altersstrukturen. So sind beispielsweise Beamte und Beamtinnen deutlich älter, weisen ein höheres Ausbildungsniveau auf und sind kaum Teilzeit beschäftigt. Bei einer Reihung der Beschäftigtengruppen nach dem Median der Bruttojahreseinkommen stehen männliche Beamte an der Spitze (54.927 Euro), gefolgt von Beamtinnen (52.217 Euro), männlichen Angestellten (44.181 Euro) und männlichen Vertragsbediensteten (37.854 Euro). Weibliche Vertragsbedienstete (29.330 Euro), männliche Arbeiter (25.556 Euro) und weibliche Angestellte (22.718 Euro) verdienen deutlich weniger, das Schlusslicht bilden die Arbeiterinnen (11.041 Euro). Betrachtet man die Bestverdienenden (oberstes Dezil), so lagen die männlichen Angestellten mit 92.729 Euro vor den männlichen Beamten mit 90.369 Euro, deutlich darunter blieben die bestverdienenden Beamtinnen mit 77.201 Euro.
Quelle: Statistik Austria.

Interessant ist, dass bei Beamtinnen der Unterschied zu den Männern fast verschwindend ist, - im Vergleich mit Arbeiterinnen und weiblichen Angestellten.
NBerlin - 17. Feb, 09:16

@Steppenhund: Danke für die Zahlen, dann verdienen die Österreicher ja doch nicht deutlich mehr als die Deutschen und das bei höheren Lebenskosten. Also doch nicht so erstrebenswert das Land zu wechseln, da muss man wohl dich in die Schweiz. Kenne einige Berliner die ab und zu in die Schweiz gehen um Geld zu verdienen, um dann in Berlin die Kosten zu zahlen. Was kostet denn in Österreich eine 1-2 Zimmerwohnung oder ein Wocheneinkauf?
steppenhund - 17. Feb, 09:29

Also das mit der Schweiz würde ich nur in der geschilderten Version akzeptieren. Sollte man in der Schweiz wohnen, benötigt man die wesentlich höheren Gehälter.
Was die Kosten für eine 1-2 Zimmerwohnung angeht, kann ich schwer Auskunft geben, die über das Surfen im web hinausgeht. Jedenfalls ist Wohnen entweder gefördert, wenn man in Wien die richtige Partei hat, oder ziemlich teuer.
Und dann sind die Immobilien extrem lageabhängig im Preis.
http://www.immopreise.at/Wien/Wohnung/Miete
Ich würde also sagen zw. 800 und 1000 € pro Monat für eine 60² Wohnung.
Eigentum ist fast schon unerschwinglich.

Wocheneinkauf: kann ich schwer sagen. Wir kaufen praktisch nur Bio-Produkte, die sind 30-50% teurer als normal. Aber im Monat geben wir vielleicht 200 € für einen zwei Personen-Haushalt aus. (Aber da sind auch ein paar Luxusprodukte dabei, die ich bei Bedarf auslasse, Ananas in Konserven, Al-Natura-Mandelschnitten u. ä.
rosenherz - 17. Feb, 09:41

Ein Beispiel aus dem 10. Bezirk in Wien (eher unbeliebter Bezirk mit hohem Ausländeranteil): Altbauwohnung mit 42 m2, Mietkosten 500,- € (ohne den Betriebskosten).
NBerlin - 17. Feb, 09:45

Also bei 800 Euro für eine 2-Zimmer-Wohnung sind wir in Berlin auch schon, zumindestens bei Neuvermietung. Allerdings nur 200 Euro für Essen für 2 Personen ist in Berlin sehr unrealistisch, auch ohne Luxusgüter. Ich zahle 150-200 Euro im Monat für mich allein und gehe nur im Discounter einkaufen.

@Rosenherz: Da sind die Verhältnisse wohl ähnlich wie in Berlin.

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