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    <title>Nadine in Berlin</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>NBerlin</dc:publisher>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
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    <title>Nadine in Berlin</title>
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    <title>Feucht</title>
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    <description>Diese Woche war feucht. Von Oben, von der Seite und von Unten. Da brauche ich eigentlich nichts ausschmücken. Regen, Tränen, Hagel, Schweis, Nebel, - Petra und meine Mitmenschen meinten es gut mit mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soviel Feuchtigkeit und Wasser, nur für mich. Wahrscheinlich ahnten sie dass ich bald auf dem Papier älter bin und deswegen Austrockungsgefahr besteht. Das ist wirklich nett von euch. Ich fühle mich jetzt fast wie ein aufgequollener Säugling. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;366&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.dailymotion.com/swf/x6uhhe&amp;related=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.dailymotion.com/swf/x6uhhe&amp;related=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;366&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/video/x6uhhe_wet-cat_animals&quot;&gt;Wet Cat&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Hochgeladen von &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/ns-knt&quot;&gt;ns-knt&lt;/a&gt;. - &lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/de/channel/animals/featured/1&quot;&gt;Entdecke weitere Tier Videos. &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Kotz die Wand an</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T10:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6025587/">
    <title>Das Jahr des Todes</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6025587/</link>
    <description>Es ist wieder passiert. Das dritte Mal in diesem Jahr. Erst war es eine mir &lt;a href=&quot;http://nberlin.twoday.net/stories/5782878/&quot;&gt;unbekannte Radfahrerin&lt;/a&gt;, dann ein &lt;a href=&quot;http://nberlin.twoday.net/stories/5818125/&quot;&gt;enger Vertrauter&lt;/a&gt; und jetzt wieder ein Nachbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute morgen als ich das Haus verlassen wollte, hörte ich Stimmen im Flur. Sie entfernten sich nicht, noch kamen sie mir näher und ich begriff schnell, dass ich nicht warten brauchte um ihnen aus den Weg zu gehen. Ein Stockwerk unter mir, scheint mein Nachbar ausgezogen zu sein. Noch eine Etage tiefer musste ich fast heulen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://nberlin.twoday.net/stories/1608080/&quot;&gt;Pissnelke ist tot&lt;/a&gt;. Wieder ein nicht alter Mann, der aber im Gegensatz zu Stefan in seiner Wohnung gestorben ist. Ich hatte mich schon gewundert warum er letzte Woche nicht das Paket für mich entgegen genommen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist er weg. Nicht das wir Freunde gewesen wären oder ich ihn sonderlich sympathisch fand. Aber warum jetzt? Warum schon wieder dieses Haus?&lt;br /&gt;
Was soll das? Wieso ist 2009 das Jahr des Todes?</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Ich bin dagegen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T19:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6021272/">
    <title>Der Herbst riecht nach Gelb</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6021272/</link>
    <description>Gelb fallen sie zu Boden. Verlassen die Äste an denen sie hingen. Ausgezogene Bäume stehen am Wegesrand und bibern dem Winter entgegen. Vorbei die Zeit der grünen Pracht, vorbei die Zeit des wärmenden Rot und Gelb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Licht durchflutet verlassene Äste und zeigen braun grüne Rinde. Spatzen müssen ihre Tarnung aufgeben und Käfer lassen sich zu Boden fallen auf den gelben Grund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmutig flattern sie durch die Luft, verfangen sich, streichen das Gesicht, um sich dann zu Füßen zu legen. Laternen machen am Abend das Gelb zu Gold und Regentropfen glitzern wie nie zu vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelb bettet die Füße, verbindet sich zu einem weichen Untergrund. Es hat Zeit und wird liegen bis das Eis es zersetzt. Der Herbst riecht nach Gelb.</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-01T09:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6020289/">
    <title>Und ich atme: ein, aus, ein, aus!</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6020289/</link>
    <description>Aktuell gibt es ziemlich viele Veränderungen in meinem Leben. Das ist toll, aber auch toll anstrengend. Zwischendurch weiß ich nicht wo mir der Kopf steht und falls doch sucht der Kopfkissennähe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt nicht weglaufen, auch wenn alles an mir die andere Richtung gut findet. Aber ich weiß ja wohin das führt, bzw. wohin es nicht führt. Da war ich schon zu lange, auch wenn mein Schweinehund Amok läuft, er hat kein Stimmrecht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also beantworte ich täglich ein dutzend Fragen, versuche dabei noch zu arbeiten und merke wie mir zwischendurch ein dickes Grinsen durchs Gesicht huscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist Zeit zu teilen, mich mitzuteilen, dann brauche ich mich auch nicht ständig ärgern, weil keiner meine Meinung kennt und beachtet. Weitermachen und brav atmen: Ein, aus, ein, aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:subject>Bewegte Bilder</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-31T10:51:00Z</dc:date>
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    <title>Quark</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6014654/</link>
    <description>Müde bin ich die Tage, obwohl ich doch meine Stunde zurück geschenkt bekommen habe. Kommt wohl vom erhöhten Spaßfaktor, der zeitlich einfach nicht in mein Raum-Zeit-Kontinuum passen will. Frösche haben meinen Hals besetzt und rotzen gelbe Nachrichten in den Tag. Habe sie heute in einen Schal gewickelt, damit sie nicht noch in die Nase springen. Eigentlich könnten die jetzt für mich zur Arbeit gehen. Machen sie aber nicht, sitzen weiter im Hals und sagen Quark.</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Aus dem Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T07:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6010410/">
    <title>Zombies und Kater</title>
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    <description>Ich bin für die Hausschuh Pflicht für Kater! Gestern Nacht muss er sich reingeschlichen haben, war irgendwie abgelenkt und habe es gar nicht bemerkt. Aber heute morgen, heute morgen meinte er dann Stepp tanzen zu müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da stehen Zombies gar nicht drauf, da steht der Nadine-Wochenend-Zombie gar nicht drauf. Erstmal einen Kaffee, über den ich wieder einschlief. Wieder aufgewacht, startete dann das große Finale vom Kater ohne Schalldämpfer. Bong, bong, tata, mein Kopf drohte zu explodieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnell ins Bad, Paracetamol holen und über den Kater giessen. Es wurde leiser. Aber ein elendes Zombiegefühl blieb. Müssen die Kater denn immer jeden Spaß schon aus der Ferne wittern? Lieber Kater, dass nächste mal stell ich dir ne Dose Katzenfutter hin und ich hoffe, dass du im Gegenzug nicht mehr an den Ohren der Zombies knabberst.... ;-)</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Aus dem Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-25T18:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6008542/">
    <title>Bagger Samstag</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6008542/</link>
    <description>Samstags wird gebaggert. Das durfte ich heute morgen wenig erfreut feststellen. Naiverweise bin ich davon ausgegangen ich dürfte ausschlafen. Deswegen habe ich mir gestern ein paar Stunden nach Mitternacht gegönnt. Ich hatte nicht mit diesen Männer gerechnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze Woche ist nichts passiert auf der Baustelle, aber heute, heute ist der richtige Tag um zu baggern. Erst dachte der kleine Optimist in mir: Nervig, aber irgendwann müssen sie &lt;a href=&quot;http://nberlin.twoday.net/stories/5997016/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;das Loch ja mal&lt;/a&gt; zu machen.  Aber genau das Gegenteil war der Fall. Ein neues Loch wurde gegraben. Das Lochmuster in der Straße vor meinen Fenster ist jetzt 20 Meter breit und ca 5 Meter tief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männer dazu sind leider kein Blickfang,  nichts zum baggern. Erfreuliche Nebeneffekte verzweifelt gesucht. Stimmt, ich kann mir den Wecker sparen, am Wochenende, was ich da an Strom und Akustik gespart habe. Der Regenwald wird es mir danken. Werde dann wohl bald mal zur Post und mit ein bisschen Glück den süßen Postbeamten anbaggern, das letzte Mal, denn ich hole meine Packstation Benachrichtigung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/video/xviuj_tlc-diggin-on-you_music&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Diggin´ on you&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Aus dem Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-24T09:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6006321/">
    <title>Optimisten versus Pessimisten</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6006321/</link>
    <description>Das mit dem Optimismus und Pessimismus ist so: &lt;br /&gt;
Man muss sich entscheiden, will man glücklich sein oder Recht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;gelesen im Berliner Fenster&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrisch &amp; Nachdenklich</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T18:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/6002644/">
    <title>Endlich Rose statt Mimose</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/6002644/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/W5CDMr4PVMY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/W5CDMr4PVMY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles wird einfacher, von Herrn Grebe ist ein Lied das mir aus dem Herzen spricht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hallo Du, hallo Du&lt;br /&gt;
Hallo, hörst du mir zu&lt;br /&gt;
Ich glaub, es geht mir nicht gut&lt;br /&gt;
es ist nichts besonderes,&lt;br /&gt;
ich bin nur überfordert&lt;br /&gt;
und ich weiß nicht, was man dagegen tut.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Ich will so viel&lt;br /&gt;
Ich sag, ich müsste müsste&lt;br /&gt;
Und dann mach ichs wieder nicht.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Welt ist so komplex,&lt;br /&gt;
sie wird immer komplexer&lt;br /&gt;
Wer sagt das eigentlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese die Zeitung, da steht Brüssel Brüssel&lt;br /&gt;
Immer Brüssel Brüssel&lt;br /&gt;
Ich sag meiner Freundin: interessier dich für Brüssel&lt;br /&gt;
Und dann streiten wir uns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich schau mir meinen Schreibtisch an&lt;br /&gt;
Wie hoch man Scheiße stapeln kann&lt;br /&gt;
Meine Wohnung ist ein Spiegel meiner Seele&lt;br /&gt;
Und wie siehts da aus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will doch die Welt verändern&lt;br /&gt;
Und kann mir nichtmal meine Schuhe zubinden&lt;br /&gt;
Diese Widersprüche, Widersprüche, immer diese Widersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simplify your life&lt;br /&gt;
Simplify your life&lt;br /&gt;
Simplify your life&lt;br /&gt;
Simplify your life&lt;br /&gt;
Simplify your life&lt;br /&gt;
Simplify your life&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich muss mein Leben verändern, alles verändern&lt;br /&gt;
Und ich geh zum Friseur&lt;br /&gt;
Ich geh zur Farbberatung, der Berater sagt schwarz,&lt;br /&gt;
das dachte ich mir.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich muss gesünder leben, ich kaufe mehr Obst,&lt;br /&gt;
an apple a day&lt;br /&gt;
Äpfel&lt;br /&gt;
Äpfel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich lese heimlich Psychobücher&lt;br /&gt;
&quot;Sorge dich nicht, lebe&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Endlich Rose, statt Mimose&quot;&lt;br /&gt;
wer liest denn so was, ich glaub kein Wort davon&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Diese Widersprüche, Widersprüche, Widersprüche, immer diese Widersprüche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Simplify your life&lt;br /&gt;
Simplify your life&lt;br /&gt;
Simplify your life&lt;br /&gt;
Simplify your life&lt;br /&gt;
Simplify your life&lt;br /&gt;
Simplify your life&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles wird einfacher,&lt;br /&gt;
alles wird einfacher,&lt;br /&gt;
alles wird einfacher,&lt;br /&gt;
alles wird einfacher,&lt;br /&gt;
es wird einfacher,&lt;br /&gt;
es wird einfacher,&lt;br /&gt;
es wird einfach,&lt;br /&gt;
alles wird einfacher,&lt;br /&gt;
es wird einfach,&lt;br /&gt;
alles wird einfacher,&lt;br /&gt;
es wird einfacher,&lt;br /&gt;
und was war das früher kompliziert.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://lyrics.wikia.com/Rainald_Grebe:Alles_Wird_Einfacher&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Herr Grebe, ich fühle mich nicht mehr so allein.....</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Bewegte Bilder</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T18:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5999602/">
    <title>Uhrzeiten Schwachsinn</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/5999602/</link>
    <description>Oh es ist erst 21 Uhr, da kannst du noch nicht schlafen gehen. Oh es ist schon 23 Uhr, du solltest schon längst schlafen. Der Glaubensansatz, dass es bestimmte zwingende Uhrzeiten für mich gibt ist Schwachsinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es mag ja Menschen geben für die das Sinn macht, für mich nicht. Es sei denn mein Ziel war es immer müde und miesgelaunt durch die Gegend zu stampfen. Schlafen sollte man wenn man müde ist. Egal wann das ist. Gut während der Arbeitszeit schlecht einbaubar, aber ansonsten, - schlaf doch wenn du müde bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen schaue ich abends wenn es geht, möglichst nicht mehr auf den Wecker. Er weiß ja eh nicht wann ich müde bin. Das weiß nur mein Körper. Der meldet sich dann und wenn der sich meldet, - zu hören und nicht den Wecker anstarren was der wohl meint. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wochenend-Testlauf lief gut und aktuell geht es mir trotz Wolkenfeld und Arbeitswoche vor der Nase ganz gut. Das mit den Uhrzeiten ist Schwachsinn.</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Aus dem Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T06:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5998540/">
    <title>Keiner liebt menstruierende Frauen</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/5998540/</link>
    <description>Das Leben und der Krieg haben halt doch nichts miteinander zu tun. Denn während im Krieg blutende Frauen immer zuerst gerettet werden, ist das im echten Leben ganz anders. Keiner liebt menstruierende Frauen. Ja, noch nicht mal die Frauen selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen sie doch verbluten, Hauptsache sie sind ruhig dabei und lassen uns in Ruhe. Es ist wie mit einem Dackel, der zwar eigentlich ein ganz Lieber ist, der aber wenn er zu lange an eurer Wade knabbert doch einen Tritt bekommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag sie auch nicht diese blutenden Frauen. Sie sind unberechenbar. Man weiß nie ob sie gleich heulen oder Amok laufen. Obwohl eigentlich ist das ja das Gleiche für uns Frauen, nur das Gegenüber merkt den Unterschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und zu mal geistesgestört muss ja auch mal sein, aber jeden Monat? Mein Teddy nickt stumm und ich weiß er heißt Keiner.</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Aus dem Leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T10:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://nberlin.twoday.net/stories/5997016/">
    <title>Meeresrauschen</title>
    <link>http://nberlin.twoday.net/stories/5997016/</link>
    <description>Die Baustelle vor meinen Fenster hat die Straße zu einem Strand verwandelt. Nicht nur wegen der Sandberge, es ist das Rauschen. In großen Budellöchern sind neue mit Ganzkörperkondom versehen Rohre zu sehen. Doch niemand hat sie wieder vergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt rauscht es als hätte Jemand vergessen die Klospülung auszuschalten. Eine ziemlich große Klospülung für Riesen, die riesig Lärm macht. Tag und Nacht. Liege ich im Bett versuche ich mir Regen oder ein Meeresrauschen vorzustellen und das Geräusch so in eine Phantasie einzubetten. Klappt nicht immer, aber immer öfter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf was warten die Männer von dem handwerkenden Gewerbe? Gibt es keinen Sand mehr in Berlin, keine Schaufeln? Sind alle Asphalt-Experten derzeit ausgebucht? Oder soll Väterchen Frost den Job übernehmen? Es rauscht und ich schliesse die Augen und meine Gedanken unternehmen eine Reise, weit, weit weg.....</description>
    <dc:creator>NBerlin</dc:creator>
    <dc:subject>Ich bin dagegen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 NBerlin</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-17T08:58:00Z</dc:date>
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    <title>Nur noch 48 Stunden</title>
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    <description>Nur noch 48 Stunden, dann werde ich bei dir sein. Einen ganzen Tag und eine ganze Nacht habe ich dir versprochen. Ich werde bei dir bleiben und du wirst mich beschützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Wind, der Kälte und den röchelnden Rotznasen. Das Licht interessiert uns dann nicht, auch nicht die Uhrzeit. Verschlungene Füße unter Bettdecken, die sich weigern zu gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann es kaum erwarten, möchte schon heute bei dir bleiben, aber ich weiß du wartest auf mich. Liebes Bett, nur noch 48 Stunden, dann werde ich bei dir sein und bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:subject>Aus dem Leben</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-15T06:36:00Z</dc:date>
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    <title>Überraschend unsexy</title>
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    <description>Der &lt;a href=&quot;http://www.derwesten.de/blogs/horoskop/stories/6549/&quot; target=&quot;new&quot;&gt;Herr Merlix &lt;/a&gt;hat mir eine Woche wie im Darkroom versprochen - überraschend, sexy und wild. Ich glaube er hat sich vertan, oder er versteht unter Darkroom etwas ganz anderes als ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl vielleicht meinen wir ja beide doch das Gleiche, denn diese Woche ist bisher wirklich wie ein Darkroom für mich, - ich könnte die ganze Zeit schlafen, im Dunklem versteht sich. Mein Körper tut weh, mir ist mal heiß, dann mal wieder kalt und auf Arbeit gibt es zwar viel zu tun, aber sexy ist dabei aktuell wenig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte Ruhe und Wärme und keine Leute um mich herum haben, die komisch riechen, laut durch die Gegend stampfen oder alle drei Sekunden husten. Bin übereizt und reagiere gereizt, vielleicht hat diese Woche doch was mit einem Darkroom zu tun, nur halt ohne Sex und das überrascht mich jetzt nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:date>2009-10-13T17:28:00Z</dc:date>
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    <title>Das perfekte Outfit für den Tag</title>
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    <description>Raus aus der Dusche, rein in den Bademantel, stehe ich vor meinem Schrank. Was könnte ich heute anziehen? Meist gehe ich bei dieser Frage nach meinem Bauch oder danach was am einfachsten zu erreichen ist. Doch heute wiesen beide Auswahlkriterien auf ein kleines weißes Stück aus Stoff mit Spitze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ihr habt recht, das perfekte Outfit zum heutigen Tag ist ein Nachthemd. Ich bedauere zu tiefst, dass ich diese Vorauswahl nicht akzeptieren kann, denn tagesfüllende Beschäftigungen im Nachthemd fallen mir aktuell viele ein. Statt dessen werde ich meinen neuen Regenschirm antesten und versuchen in der U-Bahn neben niemanden zu stehen, der mir ins Gesicht rotzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen schönen Tag da draussen, bleibt lieber bei eurer Nachtwäsche!</description>
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    <dc:date>2009-10-12T06:39:00Z</dc:date>
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