Zeit für mich

Ordentlich lange geschlafen, schon besser. Versuche mir nicht länger die Wunden meines Stolzes zu lecken, es ist wie es ist und es könnte deutlich schlimmer sein. Ich weiß, dass ich mich schon zu den erfolgreichen und glücklichen zählen kann, weil ich überhaupt Arbeit nach der Ausbildung gefunden habe und wahrscheinlich auch in Bescheidenheit davon leben kann. Ich werde die Jobs jetzt erstmal machen und mich dann später weiterbewerben. Ist halt komisch so unfrei zu sein nach all den Jahren. Urlaub fällt dieses Jahr auch aus, denn ich bin in der Probezeit, aber vielleicht schaffe ich es das Amt loszuwerden, das wäre doch auch mal ein Erfolg. Heute wirklich nichts vor, die Bude ist geputzt, die Wäsche gewaschen und ich warte auf mein Frühstück. Die Nachbarn hören gerade Techno, nicht so geil, Hiphop stört mich ja nicht, aber die dumpfen Beats von Techno machen irgendwie aggressiv. Denke nicht an ihn, habe andere Probleme. Die Sonne scheint, alles friedlich, Zeit für mich.
steppenhund - 18. Jun, 15:15

Ach was? Du denkst nicht an mich? Das ist sehr, sehr traurig.
:) :) :)

NBerlin - 18. Jun, 15:56

:-P
rosenherz - 18. Jun, 22:20

Vielleicht tröstet es dich, lieber Steppenhund, ich denke öfters im Stillen an dich. Erst vor wenigen Tagen habe ich meine Erinnerungen an einen spannenden Abend, den ich mit dir in der Landesbibliothek verbrachte ..., einem Buchprojekt gespendet.
steppenhund - 18. Jun, 22:42

@ Rosenherz:

Nun, ich lebe noch und habe mir nicht aus Gram das Leben genommen. An den Abend in St. Pölten denke ich auch manchmal. Lebt denn die Schriftstellering noch?
Ich habe mich ja ansonsten etwas aus dem gesellschaftlichen Leben zurückgezogen. Meine Zeit widme ich dem Klavier und dem zu schreibenden Buch. Und allenfalls ein paar netten Freunden, die ich mittlerweile in der Sauna kennen gelernt habe.
Aber es freut mich, dass wenigstens Du an mich denkst, auch wenn ich hier nicht mehr blogge :)
rosenherz - 19. Jun, 00:49

@ Steppenhund
Ja, die Schrifststellerin lebt noch. Sie ist häufiger in Japan zu Gast, wo sie zu Schreibwerkstätten eingeladen ist.

Ich hab mitbekommen, dass du nimmer bloggst auf twoday. Ich selbst blogge kaum noch, da ich immer noch schwer beschäftigt bin mit der Verlassenschaft nach dem Tod meiner jüngeren Schwester. Dieser Tod hat mein eigenes Leben ziemlich über den Haufen geworfen.
bonanzaMARGOT - 19. Jun, 05:34

steter tropfen höhlt den stein...

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