steppenhund - 11. Jun, 20:49

so: jetzt sitze ich im bus. Eingezwängt zwar, aber der Reise. Nach Belgrad steht nichts im Weg. Nur dasTippen geht nicht gut. Daher mehr zu dem Thema in den nächsten tagen.

NBerlin - 11. Jun, 21:10

Gute Reise! Geniesse das fremde Land und überlebe die Busfahrt. ;-)
steppenhund - 11. Jun, 21:29

Das erste Hindernis ist schon geschafft. ich bin in eine Reihe gewechselt, wo der Platz neben mir leer ist. damit wird die Reise gleich viel bequemer werden.
aber zum Thema: mein Vater hat mir erzählt,was ihm sein Vater geraten hat. "Mache gute Arbeit, dann werden die Leute schon auf dich aufmerksam und belohnen dich. mein Vater hat sich vermutlich daran gehalten und wurde einige Male bei Beförderungen übergangen. na ja, immerhin ist er nach einem Wechsel von der Bundesbahn zum Rechnungshof noch Hofrat geworden.
ich selbst habe mich eher bewusst nicht in den Vordergrund gedrängt. die Schule war ein Kinderspiel und danach wollte ich meine "Leichtigkeit" dazu verwenden, ein nettes einfaches Leben zu führen. trotzdem hatte ich schon sehr früh leitende Stellungen, welches ein ehemaliger Chef von mir so ausdrückte: "Hans, du kannst irgendwo als Hilfsarbeiter anfangen und nach eineinhalb Jahren bist Du oben." bis zu einem gewissen Grad hat das gestimmt, allerdings habe ich auch manchmal nicht das Mögliche erreicht,weil mir gar nichtso daran gelegen war.
im Jahre 2000 war ich bei einem Führungskräfte-Workshop unseres Unternehmens. (120 Teilnehmer) Da war der Haupttenor: Tue Gutes und rede darüber. Da habe ich gelernt, dass man in großen Unternehmen anscheinend so agieren muss.
wenn ich heute sage, dass "ich der Größte bin", meine ich , dass die Ironie verstanden wird. meine Freunde wissen, dass ich Superlative generell ablehne und ich mich darüber lustig mache, wenn irgendwo in den Sozialen Medien vom "Besten" gesprochen wird.

allerdings gibt es schon einen Umstand,den zB Boma nicht goutiert: ich richte mich nach den Besten aus und strebe manchmal fast unmögliche Ziele an.Denn einen Spruch schätze ich sehr: nur wer Unmögliches anstrebt, wird Mögliches erreichen.
NBerlin - 11. Jun, 21:51

Ja im Beruf stimmt das wohl, da sollte man auch ab un zu auf seine Erfolge hinweisen, sonst wird man übersehen. Mein Cehf wusste jedoch genau welche Arbeit ist leistete, aber solange ich das nicht im Gespräch mit ihm erwähnte fand er es unnötig mir eine Gehaltserhöhung oder eine Beförderung zu geben. Bisher habe ich keine Ironie bei dir bemerkt, aber gut zu wissen. Na mal sehen ob ich in meiner jetzigen Firma was erreiche, aktuell befinde ich mich noch auf einer der unteren Stufen.

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