Montag, 19. März 2018

Nebenhöhlenentzündung, Amoxillin, Kündigung und Glück

Ein netter Tag liegt hinter mir, obwohl ich es bedenklich finde, wenn man auf einen HNO-Termin 6 Wochen warten muss und dann trotz Termin eine Stunde im Warteraum sitzt. Der neu ausprobierte Arzt war gut, seine Diagnose nicht so erfreulich: Vereiterte Nebenhöhlenentzündung, die ich wahrscheinlich schon seit Dezember habe. Die Antwort war mal wieder Amoxillin, also in nächster Zeit besser keinen Drogentest machen. Das Angebot mich krank zu schreiben habe ich abgelehnt, zu viel los diese Woche und ich renne ja schon seit Monaten ohne Antibiotika damit rum. Jetzt wird mir allerdings einiges klar, warum ich die letzten Monate so oft müde und wenig konzentriert war, die meisten Leute bleiben mit dieser Erkrankung im Bett.

Danach mit meinem Freund getroffen ein riesen Frühstück bestellt und stundenlang gut unterhalten. Anschließend noch ein Spaziergang von Neukölln nach Treptow, die Sonne schien wunderbar und mir war es teilweise sogar zu hell. Einen Ausflug zum Tempelhofer Feld habe ich dann abgelehnt und bin lieber nach Hause schlafen, denn die Antibiotika verschafften mir Übelkeit. Meine Kündigung für den Texterjob wurde nicht so akzeptiert wie gewünscht, es wird gefragt, ob ich nicht doch weiter arbeiten möchte. Jetzt überlege ich doch, aber werden frühestens morgen darauf antworten.

Obwohl schon fast 19 Uhr ist, habe ich immer noch keinen Hunger nach diesem Frühstück. Morgen wieder Frühschicht, gar nicht meins, mal sehen, ob ich es schaffe vor Mitternacht zu schlafen. Irgendwie ist derzeit das Glück mit mir, zu mindestens was Jobs und Spiele angeht, wäre schön, wenn dieses Glück sich auf die körperliche Gesundheit und Liebe ausbreiten würde.

Familienprogramm, HNO, freier Tag und Kleidergrößen

Wusste ich es doch gestern, fahre ich morgens zum Brunch bin ich erst am späten Abend wieder zu Hause. So war es auch, um 11 losgefahren und um 20 Uhr wieder zu Hause. Familienprogramm der längeren Art, kann mittlerweile nicht mehr verstehen das ich früher, nach meiner Krankheit, jeden Sonntag bei meinen Eltern war. Gestern waren noch mein Bruder und seine Freundin da und es wurden viele Spiele gespielt. Heute habe ich endlich meinen HNO-Termin, auf den ich 6 Wochen warten musste, komischerweise ist meine Nase heute wieder besser, gestern auch kein Nasenspray verwendet. Danach vielleicht noch mit einem Freund ins Café mal sehen was ich sonst noch mit meinem freien Tag anstelle. Aufräumen müsste ich hier auch noch. Es grüßt ein blauer Himmel mit Sonnenschein bei eisigen Temperaturen, wird schon alles werden. Meine neuen Hosen sind einsatzbereit, wieder eine wilde Mischung aus 3 Kleidergrößen, aber alle passen. Auf in den Tag, ich hoffe der HNO-Arzt taugt etwas.

Nadine in Berlin

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