Dienstag, 12. September 2017

Soziale Netzwerke, Möglichkeiten und Umdenken

Alle Möglichkeiten haben, keine nutzen. Das ist so ein Berliner Verhalten, dass ich endlich mal ablegen sollte. Ich könnte es privat schöner haben, ich könnte es beruflich leichter haben, wenn ich denn meine Möglichkeiten ausschöpfen würde. Mache ich aber nicht, hunderte Kontakte in den sozialen Netzwerken, aber ich frage niemanden um Hilfe. Ja sogar Angebote, die an mich herangetragen werden betrachte ich misstrauisch und mit Zurückhaltung.

Meiner besten Freundin geht es ähnlich, sie hat noch viel mehr Kontakte als ich und nutzt ebenfalls keine. Sie hat großartige Angebote, aber sie nimmt sie nicht wahr. Angst vor Erfolg? Die Gewohnheit des Jammerns? Prinzessinnen-Allüren? Oder doch vielleicht nur zu coole Berlinerinnen? Man kann Menschen sammeln, aber was sind diese sozialen Kontakte, wenn sie einen sozial nichts bringen? Ich meine nicht ausnutzen, das ist mir zuwider, aber wenn mich Jemand um einen Gefallen bittet, der mir nicht weh tut, dann mache ich das doch auch. Einfach so, Beziehungspflege, Karma-Punkte sammeln. Das ist so dumm, alles für andere machen und selber nie die Gusche aufkriegen, wenn man Hilfe braucht.

Das muss aufhören, es sollte keine Sammlung sein, wenn Hilfsbereitschaft nicht dazu gehört. Vielleicht glaube ich nicht genug an das Gute im Menschen, aber es können doch auch nicht alle Arschlöcher sein. Ja ich kenne einige Arschlöcher, manche sind auch noch immer in meiner Kontaktliste. Sehr inkonsequent, man sollte doch Gutes sammeln, denn es gibt sie die hilfsbereiten Menschen, davon habe ich die letzten Jahre reichlich kennengelernt. Vielleicht mal umdenken.

Dienstplan, Übelkeit, Jobcenter und Krankheit

Irgendwie ist mein Dienstplan nicht so optimal, Montag und Dienstag früh zu haben ist doch kacke nach einem Wochenende, genau wie Freitag spät vor dem Wochenende. Aber ich bin halt immer noch die Neue und nehme was man mir zuträgt. Gestern den ganzen Tag mit Übelkeit verbracht, nur abends nach einer Hühnersuppe wurde es besser. Endlich meinen Brief ans Jobcenter fertig gemacht und Geld an sie überwiesen. Heute hat mich mein Wecker nicht verlassen, keine Ahnung was das gestern war. Wieder keinen Anruf wegen den Laden erhalten, wohl doch alles richtig gemacht am Freitag, ich scheine aber die einzige Person zu sein die das wundert.

Die Vögel singen ein Lied, wenn die wüssten, dass ich eigentlich eine Katze will. Mein Laptop macht nicht mehr so bedrohliche Lüftergeräusche, dabei spare ich schon Geld für einen neuen Laptop. Der besten Freundin geht es gut, sie hat sich in den Papierkrieg aufgemacht. Er steht unter Antibiotika und ist für Treffen nicht zu haben. Vielleicht ist die kranke Kollegin diese Woche wieder da, das wäre eine Erleichterung, doch wir kriegen es auch ohne sie hin. Schauen wir mal wie der Tag wird, bei mir bisher ohne Krankheit.

Nadine in Berlin

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