Donnerstag, 3. August 2017

Ohne Ihn und Freiheit

Einschlafen ohne ihn, aufwachen ohne ihn. Eigentlich ganz gut. Mir war nicht klar wie sehr ich unter seiner ständigen Anwesenheit gelitten habe. Seinen restlichen Kram auf einen Haufen gelegt, er hatte den Kram und Müll überall. Das mag ich nicht, vergammelte Sachen im Kühlschrank, leere Verpackungen im Bad, Kram, Dreck und Müll im Wohnzimmer und dann noch die ständige Kifferei, bitte ohne mich.

Er hat genug Geld um sich auch ein Zimmer leisten zu können und er ist einfach alt genug, um sich selbst um seinen Arsch zu kümmern. Ich brauche meinen Frieden, meine Ruhe und meine Ordnung und ich habe ehrlich gesagt auch keine Lust jeden Tag Englisch zu sprechen. Es ist schön wieder allein zu sein und keine Angst zu haben, dass irgendwer meinen illegalen Mitbewohner entdeckt. Es ist ruhig ohne ihn, ja ich vermisse ihn auch, aber die Freiheit und Ordnung sind mir dann doch mehr wert.

Nadine in Berlin

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