Mittwoch, 12. Juli 2017

Zu früh, Entschuldigung, Reduktion und Witze

Zu früh wach, eigentlich wollte ich ausschlafen, aber Fehlanzeige. Entschuldigung zum Morgen angeblich alles Sarkasmus und nicht so ernst gemeint. Ich ziehe mich trotzdem zurück, man sollte nicht die Hand beißen die einen füttert. Soll er doch gehen, ich frage mich nur wohin. Ich bleibe jetzt morgens in meinem Zimmer, da habe ich meine Ruhe und kann am PC machen, was ich will. Heute spät und kurz arbeiten, ist mir ganz recht wäre da nicht der Wohnzimmerbesetzer. Erwische mich, wie ich Arbeit als Erholung von zu Hause sehe. Eigentlich war das immer andersrum. Zum Glück habe ich mehrere Zimmer, anders würde es nicht gehen. Muss mir meine Termine wieder aufschreiben, sonst komme ich durcheinander. Eine Medikamentenreduktion kann ich derzeit abschreiben, zu viel Stress, ich bin froh, dass derzeit nichts Schlimmes passiert. Für die Zukunft keine bösen Witze mit mir.

Scheißtag, Streit, Angst

Was für ein Scheißtag. Morgens aufstehen und zur Arbeit gehen und dann vor dem geschlossenen Laden stehen, sich wundern das Niemand da ist, keinen Schlüssel dabei haben und vergeblich versuchen die Chefin oder eine Kollegin zu erreichen. Na gut dann hole ich halt den Schlüssel und auf dem Rückweg einen Anruf von der Chefin bekommen. Ist der Laden zu? Ja ist er und ich stand ohne Schlüssel davor. Aber du hättest den Laden doch um 9 aufmachen sollen?! Ich? Das hat mir keiner gesagt, aber die Kollegin ist doch im Urlaub, die sonst den Laden aufmacht. Ja das wusste ich, aber, nicht dass ich damit für die Frühschicht eingeteilt war. Also schön von Treptow nach Schöneberg gefahren, dann von Schöneberg nach Treptow und dann wieder nach Schöneberg.

Berechnen kann ich diese Zeit natürlich auch nicht, also außer Spesen nichts gewesen heute. Zu Hause dann Streit, der glaube ich durch ein Verständigungsproblem zustande kam. Zurück gezogen, will meine Ruhe, ätzend, wenn ein Besserwisser neben dem anderem sitzt. Ob er woanders schlafen soll? Ja! Aber ich sagte: "Wie du meinst". Habe Angst ihn ganz zu verlieren, wenn er woanders hinzieht, aber lebe lieber allein. Kochen um 23 Uhr finde ich auch nicht so toll, besonders wenn ich danach aufräumen darf. Keine Ahnung wie das weitergehen soll, ich lasse mich überraschen.

Nadine in Berlin

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