Freitag, 20. Januar 2017

Dumme Zeitverschwendung

Ich lerne es wohl nie, ich Idiotin. :-(

Schreck lasse nach, Öffnungszeiten und Vorstellungsgespräch

Das war ein aufregender Morgen, plötzlich keine Admin-Rechte für den eigenen Blog zu haben ist schon eine erschreckende Situation. Aber gut Schreck lasse nach, jetzt ist alles wieder gut, hoffentlich für länger. Der Tag war trubelig, einiges los, immerhin einen Verkauf und viele Gespräche. Jetzt wird es jedoch etwas öde, ich vermute eine Anpassung der Ladenöffnungszeiten an die Jahreszeit und ihre Lichtverhältnisse würde Sinn machen. Heute keine Essensspenden erhalten, aber gut ich habe genug Reserven auf den Rippen, mit ausreichend Wasser halte ich es auch einen Monat ohne Essen aus. Leider immer noch keine Antwort von der anderen Praktikumsstelle erhalten, das macht mich etwas unruhig weil damit das Vorstellungsgespräch nächste Woche klappen muss. Noch 1,5 Stunden bis in die Freiheit und zum Essen, mir geht es gut, alles stabil.

Haare waschen, Twoday wieder ganz, 40 Stunden Woche und Freiheit

Extra früher aufgestanden um mir endlich mal die Haare zu waschen, so ist das halt wenn man täglich arbeitet, keine Zeit sich schick zu machen. Nachdem aufstehen wie immer erstmal Kaffee kochen, Mails lesen und Twoday aufschlagen und was muss ich sehen? Die Beitragszäher gehen wieder und auch die Statistik funktioniert wieder, auch ohne https. Wunderbar! Vielen Dank an Twoday das alles wieder ist wie vorher! :-) Das ist doch mal eine Portion Erleichterung zum Morgen. Und auch ein Danke an NeonWilderness für das technische Kommunizieren der Probleme nach dem Update. Dann gibt es ja doch wieder Hoffnung bei Twoday weiter bloggen zu können.

Tag 4 mit Arbeit am Stück, mir geht es gut, sogar so gut dass ich gestern Abend zu Hause noch etwas weiter gearbeitet habe. Ich scheine wohl nach fast 4 Jahren endlich wieder bereit zu sein für eine 40 Stunden Woche, aber trotzdem möchte ich nie wieder bei einem Arbeitgeber allein 40 Stunden oder mehr arbeiten. Arbeite ich für nur einen Arbeitgeber identifiziere ich mich zu sehr mit der Arbeit, übertreibe und fühle mich schnell unfrei durch meine eigenen Zwänge und Ängste. Das führt dann ganz sicher wieder in die Krise und ich möchte keine zweite Krise in meinem Leben. Aber ich möchte wieder von meiner Arbeit leben können, mal sehen ob ich das dieses Jahr schaukeln kann. Ich will arbeiten, aber ich muss dabei frei sein.

Nadine in Berlin

Nadine in Berlin

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