Freitag, 25. März 2016

Puh

Heute war ich fleißig: Bett ab- und bezogen, Wäsche gewaschen, gestaubsaugt, gewischt, Vogelkäfig gereinigt, Staub gewischt, Bad geputzt und jetzt kochen. Irgendwie habe ich mehr Energie, obwohl ich weniger geschlafen habe. Das finde ich wunderbar, aber fürs Erste: Puh!

Karfreitag

Der Tag begann früher als gedacht, denn irgendwie scheine ich mit der neuen Dosis mein Langschläfergen verloren zu haben, aber auch gut, jede Nacht 10 Stunden oder mehr zu pennen ist vielleicht auch gar nicht so gut, dass ich aber heute Nacht nur 7,5 Stunden brauchte ist jedoch ungewöhnlich. Also aufgestanden und Musik angemacht, Mails beantwortet und noch ein paar Umfragen mitgemacht, den letzten Gratis-Kaffee verbraucht, Frühstück gemacht. Grau grüßt der Tag, ich könnte eigentlich noch ein bisschen putzen, aber vielleicht später, noch genieße ich es auf dem Sofa rumzulungern zu sehen was im Web passiert und welche Lieder der Shuffle zu Tage bringt. Werde Ostermontag vielleicht endlich meinen Balkon begrünen, auch wenn ich mir noch unsicher bin ob die kalten Nächte vielleicht nicht so gut sind für die Pflanzen. Mir graut es ja vor der Zeitumstellung Samstagnacht, dass heißt früher aufstehen, darauf stehe ich ja eigentlich nicht so. Ach eigentlich ist mein Leben ganz schön, mir geht es gut und ich habe eine günstige schöne Wohnung mit Balkon und Badewanne. Wenn das mit der Ausbildung klappt dann werde ich sicher bald noch viel zufriedener sein, das Leben geht weiter und ich bin dabei, das ist das Wichtigste.


Mein altes Ich

Ich habe seit 2 Tagen meine Dosis reduziert, das soll jetzt meine neue Dosis für mein nächstes Jahr werden. Ich hatte Schiss davor, denn einmal beim Runterdosieren hatte ich nicht so schöne Nebenwirkungen und auch meine Eltern haben eine Verhaltensänderung bei mir bemerkt, zum Glück hat sich das dann wieder nach ein paar Wochen gelegt. Aktuell fühle ich mich gut und es sind keine Nebenwirkungen zu bemerken, ich scheine die Medikamente also wirklich nicht mehr so hoch dosiert zu brauchen, das ist schön. Zum Glück habe ich auf die Runterdosierung bestanden, denn der Film "Nicht alles schlucken" hat mir damals die Augen geöffnet. Ich werde auch wieder gelenkiger und immer wacher. Endlich ist die Zeit der Zungenkrämpfe und des steifen Kiefers vorbei, vielleicht kriege ich dann auch bald wieder mein Gewicht in den Griff, denn im Sommer ist ein Urlaub geplant und da möchte ich eigentlich wieder an den Strand. Heute habe ich sogar zweimal geflirtet, die Kerle waren nicht mein Fall, aber schön bemerkt zu werden, es besteht also Hoffnung und mit der neuen Dosis gehe ich weiterhin große Schritte zu meinen alten Ich.

Nadine in Berlin

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