Die Sache mit dem Herz
Als Teenie hatte ich ein Problem mit dem Herzen. Ich war nicht liebeskrank, ich war zu groß und schnell gewachsen.Mein Herz war noch zu klein für den Rest. Doch der Arzt sagte das würde sich noch verwachsen. Mein Körper wuchs von da an nicht mehr so viel.Doch mein Herz blühte auf. Ich war verliebt. Jeden Tag in Jemand anderen. Bis zur ersten geleckten Gesichtsdusche verging ein Jahr. Ich wollte mir nie wieder anders das Gesicht reinigen lassen.
Doch es kam anders, nein Berlin kam, ich konnte es nicht verhindern. Es begegneten mir andere Gesichtsreiniger, aber die Sache hatte ihren Reiz verloren. Das Spiel war,egal mit wem, nur ein Spiel. Ich wurde verletzt, ich verletzte. Zu oft um es zu zählen. Es war Zeit Berlin zu verlassen, das Dorf rief mich. Doch ich durfte nicht bleiben, mein Herz, mein Herz, es war schuld. Es blieb da das Herz, während der Körper wieder in Berlin erwachte.
Da die Augen des Herzes von nun an blind waren, wählte von nun Justizia aus Stein gegossen Weggefährten der immer anders falschen Art. Seele und Körper nahmen Schaden, die meisten Gesichter und Geschichten bedeutunglos und vergessen. Der Körper bekam im 18ten Jahr die Freiheit in jede Richtung zu gehen die ihm beliebte. Doch es beliebte ihm nichts, denn er spürte sein Herz, leise irgendwo pochen. Es endete mit einem Trip in die Hölle bei dem die Hand dem Teufel die Hand schüttelte.
Der Körper mochte nicht mehr, verkroch sich, lernte still etwas Anständiges und klappte die Ohren zu. Eines Tages trommelte es, es war ohrenbetäubend, das ist mein Herz, mein Herz dachte sich der Körper und erwachte. Der Körper folgte dem Trommeln einige Jahre und fühlte sich dabei fast ganz. Doch es verschwand das Trommeln, vielleicht war es auch ein Tinitus.
Die Ketten an den Füßen waren nicht verschwunden und es war etwas zu leer in der Brust. Die Freiheit, die Freihei dachte sich der Körper über 10 Jahre später. Da war doch was. Zurück zum Herz, wo war das nochmal? Was hast du getan bevor du es abgelegt hast? Die Erinnerungen lagen geschrieben in einem kleinem Buch.
Reisen müssen geplant sein, vielleicht morgen. Es gibt hier herrlichen Zeitvertreib tönten die Stimmbäbder.
Irgendwann fanden die Arme fanden den letzten Empfänger des Herzes. Doch die Zeit hatte verändert, Berge und Täler zwischen ihnen gebaut. Mit diesem Wissen kehrte das Herz zurück doch pochte nicht. Es war feige geworden in all den Jahren, vielleicht auch schüchtern, um es netter zu sagen. Glaubt dem Herz nur keiner, wenn eine große Schnauze für es spricht. Es war groß geworden in den ganzen Jahren auf den Land.
Wie ein Prachtschinken präsentierte es sich jetzt, wissend um die Gefahr, dass Jemand zu beissen könnte.Woher kommt dieses große Herz dachte sich der Körper und schob es langsam in die etwas enge Brusthöhle.Jetzt waren sie beide schüchtern, Wiedervereinigung der ganz sensiblen Art. Das Herz prankte prächtig, der Körper zickte. Was aus den beiden geworden ist? Ich würde sagen Status ungeklärt.
Doch es kam anders, nein Berlin kam, ich konnte es nicht verhindern. Es begegneten mir andere Gesichtsreiniger, aber die Sache hatte ihren Reiz verloren. Das Spiel war,egal mit wem, nur ein Spiel. Ich wurde verletzt, ich verletzte. Zu oft um es zu zählen. Es war Zeit Berlin zu verlassen, das Dorf rief mich. Doch ich durfte nicht bleiben, mein Herz, mein Herz, es war schuld. Es blieb da das Herz, während der Körper wieder in Berlin erwachte.
Da die Augen des Herzes von nun an blind waren, wählte von nun Justizia aus Stein gegossen Weggefährten der immer anders falschen Art. Seele und Körper nahmen Schaden, die meisten Gesichter und Geschichten bedeutunglos und vergessen. Der Körper bekam im 18ten Jahr die Freiheit in jede Richtung zu gehen die ihm beliebte. Doch es beliebte ihm nichts, denn er spürte sein Herz, leise irgendwo pochen. Es endete mit einem Trip in die Hölle bei dem die Hand dem Teufel die Hand schüttelte.
Der Körper mochte nicht mehr, verkroch sich, lernte still etwas Anständiges und klappte die Ohren zu. Eines Tages trommelte es, es war ohrenbetäubend, das ist mein Herz, mein Herz dachte sich der Körper und erwachte. Der Körper folgte dem Trommeln einige Jahre und fühlte sich dabei fast ganz. Doch es verschwand das Trommeln, vielleicht war es auch ein Tinitus.
Die Ketten an den Füßen waren nicht verschwunden und es war etwas zu leer in der Brust. Die Freiheit, die Freihei dachte sich der Körper über 10 Jahre später. Da war doch was. Zurück zum Herz, wo war das nochmal? Was hast du getan bevor du es abgelegt hast? Die Erinnerungen lagen geschrieben in einem kleinem Buch.
Reisen müssen geplant sein, vielleicht morgen. Es gibt hier herrlichen Zeitvertreib tönten die Stimmbäbder.
Irgendwann fanden die Arme fanden den letzten Empfänger des Herzes. Doch die Zeit hatte verändert, Berge und Täler zwischen ihnen gebaut. Mit diesem Wissen kehrte das Herz zurück doch pochte nicht. Es war feige geworden in all den Jahren, vielleicht auch schüchtern, um es netter zu sagen. Glaubt dem Herz nur keiner, wenn eine große Schnauze für es spricht. Es war groß geworden in den ganzen Jahren auf den Land.
Wie ein Prachtschinken präsentierte es sich jetzt, wissend um die Gefahr, dass Jemand zu beissen könnte.Woher kommt dieses große Herz dachte sich der Körper und schob es langsam in die etwas enge Brusthöhle.Jetzt waren sie beide schüchtern, Wiedervereinigung der ganz sensiblen Art. Das Herz prankte prächtig, der Körper zickte. Was aus den beiden geworden ist? Ich würde sagen Status ungeklärt.
NBerlin - 7. Aug, 21:04

