Samstag, 24. Mai 2008

Weckerfrei

Die schönsten Tage sind eindeutig die weckerfreien Tage. Einfach aufwachen, wenn man aufwacht und dann der Dinge nachgehen die anstehen. Das muss noch nicht mal heißen, das man ewig schläft und faul ist, es ist nur einfach entspannter, wenn die ersten Töne des Tages nicht penetrant piepen und einen hektisch dazu auffordern aufzustehen.
Ich stehe auch so auf, man muss mich nur nett bitten, mit einem Sonnenstrahl in meinem Gesicht z.B. oder einen frisch gebrühten Kaffee.
Die innere Uhr weiß nämlich auch so Bescheid, wann es Zeit ist, eigentlich braucht frau gar keinen Wecker. Zu Hebung des allgemeinen Wohlbefindens habe ich also beschlossen den Wecker nicht mehr zu stellen, wenn es nicht wirklich nötig ist und es ist viel seltener nötig als man denkt. ;-)

Fünf

Fünf Kilo habe ich aktuell wieder abgespeckt, weitere fünf und ich bin erstmal zufrieden.
Aber da ich momentan viel um die Ohren habe und gleichzeitig kein Geld um mir besonders viel zu essen zu kaufen, wird das wohl auch noch werden...
Die HartzIV Diät hat doch bisher immer sehr gut funktioniert.....^^ ;-)

Der Spiegel

Jeder Mensch der einen begegnet zeigt einen ein Spiegelbild von sich selbst.
Ich spreche dabei nicht von Seelenverwandtschaft, diese Bild muss nicht richtig sein, es ist eher so das man selber eine Reflexion in einem Spiegel/Mensch hinterlässt, die auf einen zurück scheint. Was da zurück scheint kann sehr verschieden sein, mal ist man groß, mal klein, mal intelligent, mal nicht oder auch attraktiv oder nicht.
Momentan bin ich erschlagen von den Spiegelbildern der Woche, die meisten waren in ihrer Grundstimmung positiv und freundlich eingestellt, also kein Grund sich zu beklagen, trotzdem ist mir das unheimlich. Wer ist diese Frau, kenne ich die?
Ja doch ich kenne sie, sehr gut sogar, deswegen sollte ich auch nicht so überrascht sein über die Reflexionen, bin ich aber. Dabei wurde mir nicht viel Neues erzählt, aber die Bewertung der einzelnen Kriterien fiel ganz anders aus als erwartet.
Das ist komisch, bin ich doch Kritik viel mehr gewöhnt, die gab es ja auch, aber nicht überwiegend, es gab auch Zuspruch und das ein oder andere Kompliment.
Das ist schön, aber ich glaube es nicht richtig, komme nicht hinterher beim erneuten Zusammensetzen des Selbstbildes. Wer bin ich und ja wie viele?

I´ve got a dream, we gonna work it out......

Nadine in Berlin

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