Nicht mein Tag
Nachts nicht schlafen können, irgendwann nach zwei doch eingeschlafen, total verpennt aufgewacht, keine Zeit mehr für rekonstruierende Maßnahmen der Außenhülle, Stulle geschmiert los gerannt. U-Bahn weg, komme zu spät, versuche es gelassen zu sehen, frühstücke stehend mit den netten Menschen am U-Bahnhof.
Zielbahnhof, ich bin schon leicht gestresst, die Treppe ist einfach zu schmal, wenn zwei U-Bahnen gleichzeitig ankommen und alle den gleichen Ausgang wählen. Laufe zu meinen Ziel und stehe mit meiner Schlüsselkarte vor verschlossener Tür, rote Lämpchen blinken und auch eine andere Karte funktioniert nicht. AAAHHHHHH! Ich bin schon zu spät, was soll der Kack? Laufe zu allen möglichen Eingängen, rufe an, komme nirgendwo rein, wieder runter zur Schlüsselkartenausgabestelle, der liebe Mann telefoniert. Ca. 20min später, die mir aber wie Stunden vor kamen, schaffe ich es doch die heiligen Hallen der Arbeit zu betreten und spreche demütig beim Chef vor. Was ich hier denn machen würde?
Ich wäre doch gar nicht eingeteilt. Doch bin ich laut Plan, das wäre ein Missverständnis und ich habe die Wahl zwischen Bleiben und Gehen. Ich gehe lieber.
AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!
Gut, ich brauche eh Freizeit, also eigentlich gut so, freue mich ein wenig über die zurückgewonnene Zeit, als ich mich wieder beruhigt habe, bin immer noch frustriert.
Aber da war doch was, richtig ich habe Geld bekommen, also gehe ich Stress-abbauen-Einkaufen. Mein Magen macht mir Probleme, aber ich ergattere eine schöne Bluse und noch viel besser einen Mantel, den ich dringend brauche und das Alles mit 70% Nachlass. Könnte kaufen, kaufen, kaufen, sollte lieber nach Hause gehen.
Da bin ich jetzt und habe schon die Kloschüssel geküsst, - nicht mein Tag.
Zielbahnhof, ich bin schon leicht gestresst, die Treppe ist einfach zu schmal, wenn zwei U-Bahnen gleichzeitig ankommen und alle den gleichen Ausgang wählen. Laufe zu meinen Ziel und stehe mit meiner Schlüsselkarte vor verschlossener Tür, rote Lämpchen blinken und auch eine andere Karte funktioniert nicht. AAAHHHHHH! Ich bin schon zu spät, was soll der Kack? Laufe zu allen möglichen Eingängen, rufe an, komme nirgendwo rein, wieder runter zur Schlüsselkartenausgabestelle, der liebe Mann telefoniert. Ca. 20min später, die mir aber wie Stunden vor kamen, schaffe ich es doch die heiligen Hallen der Arbeit zu betreten und spreche demütig beim Chef vor. Was ich hier denn machen würde?
Ich wäre doch gar nicht eingeteilt. Doch bin ich laut Plan, das wäre ein Missverständnis und ich habe die Wahl zwischen Bleiben und Gehen. Ich gehe lieber.
AAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!
Gut, ich brauche eh Freizeit, also eigentlich gut so, freue mich ein wenig über die zurückgewonnene Zeit, als ich mich wieder beruhigt habe, bin immer noch frustriert.
Aber da war doch was, richtig ich habe Geld bekommen, also gehe ich Stress-abbauen-Einkaufen. Mein Magen macht mir Probleme, aber ich ergattere eine schöne Bluse und noch viel besser einen Mantel, den ich dringend brauche und das Alles mit 70% Nachlass. Könnte kaufen, kaufen, kaufen, sollte lieber nach Hause gehen.
Da bin ich jetzt und habe schon die Kloschüssel geküsst, - nicht mein Tag.
NBerlin - 10. Dez, 13:45

