Oder Freiheit ist nur ein anderes Wort für: "Nichts zu verlieren zu haben".
Janis Joplin wusste es und wem das hier zu lahm und antiquiert ist, möge sich die gelungene Interpretation von
Pink anhören...;-)
Viel von der Kommunikation, die man täglich hat, kann man digital erledigen.
Kleine Absprachen, Fragen und Termine kann man prima auch online erledigen.
Besonders wenn man sich persönlich kennt ist es oft eine Geld- und Zeitersparnis es digital zu tun.
Aber es hat Grenzen, denn zu schnell wird digitale Kommunikation missverstanden, da hilft dann auch nicht der obsessive Gebrauch von Smilies und Co.
Wenn einer von Beiden auf den Anderen verstimmt ist, kann man alles missverstehen, was da so getippt rüber kommt. Es fehlt das Gefühl, das Gefühl zu wissen wie was gemeint ist, das Gefühl für Zwischentöne, die anderes sagen, die Stimmlage, die Gesichtsausdrücke. Sprache ist halt doch viel mehr als Worte, angeblich sind ja sogar 80% und mehr der Kommunikation Körpersprache. Wie soll man sich da digital "verstehen"?
Bzw. nicht missverstehen? Ich habe mittlerweile etwas gelernt, so bald ein erstes "Missverständnis" im Raum steht, weg von der Tastatur! Jedes weiteres getippte Wort kann es nur schlimmer machen. Anrufen oder noch besser persönlich treffen und danach klappt es dann auch wieder mit der digitalen Kommunikation. ;-)