Montag, 11. Dezember 2006

Was ich von Maria lernte...

Jeder Mensch kann von jeden anderem etwas lernen.
Manchmal sind es große Sachen manchmal auch nur die Kleinen.
Falls sich der Austausch als ergiebig herausstellt, entstehen daraus Beziehungen
oder sogar Freundschaften.

Ich hatte, in der 5/6 Klasse, mal eine Freundin die hieß Maria,
was lernte ich von ihr?:
  1. Wenn man seinem Lieblingsstar poppen nahe sein will, kauft man
    sich einfach Bettwäsche mit seinem lebensgroßen Portrait drauf.
    Diese Bettwäsche kann man dann herzen, küssen, voll schwitzen und vorallem
    vor jeden verteidigen, des sich wagt ihr zu nähern.

  2. Harold and Maude ist ein schöner Film.

  3. Wenn man im Schwimmbad im Pinkel Kinderbecken ist
    und an der Wand kleine Wasserfontänen dekorativ ausschauen und frisches
    Wasser ins Becken fliessen lassen, hat man als Frau noch mehr Spaß
    daran, wenn man sich auf den Rücken legt und sich breitbeinig
    die Fontäne zwischen die Beine plätschern lässt.
    Allerdings nur solange bis der Bademeister mit einem seltsamen Blick vorbei kommt.

  4. OB´s gibt es in ganz verschiedenen Größen, manche sind dicker als ein Daumen.

  5. Haushaltsgegenstände, Kerzen z.B., eignen sich dazu zu mastrubieren.
    (Soweit war ich damals noch nicht, das Spiel durfte sie allein spielen! Und an alle Schweine unter euch, ich habe auch nicht zugesehen!;-))

Album Zusammensetzung

Wenn ich schon mal Zeit habe nutze ich die Zeit um mir Musikalben im Ganzen anzuhören, kein Skippen, kein Shuffle, keine Prioritäten. Einfach einprasseln lassen, heute habe ich schon drei Alben durch und Eines fällt mir auf.
Bei Alben sind bei einem guten Album ca. 20% Müll, bei einem schlechten 80%. Wieso? Könnt ihr euren Müll nicht einfach behalten oder für Müllliebhaber gleich ganze Müllalben produzieren? Verkaufen sich mehr Titel auf einem Album besser oder will man seine Variationsmöglichkeit demonstieren, es jedem recht machen?
Ich bleibe jetzt stark und lass jetzt auch noch die schlechten Titel über mich ergehen, sowas mach ich pro Album auch nur einmal, danach wird aus-sortiert.

Arbeitszeugnis

Bei dem klasse Verhältnis was ich zu meinen bald Ex-Chef habe ist es wohl eine gute Idee das ich mein Zeugnis selbst schreibe. War nicht meine Idee, war seine.
Nun sitz ich hier mit Richtlinien und Codeübersetzungen und merke, dass das gar nicht so einfach ist und auch nicht klar ist ob das wirklich ein Gefallen von ihm war. Schliesslich entfällt die Arbeit für ihn und juristisch ist er auch fein raus. Das macht keinen Spaß, aber bis morgen will ich eine Vorabversion habe, die Jemand kundigen vorlegen möchte.

Passwörter und Pins

Für alles braucht man heute Passwörter und Pins und da ich eine vergessliche und faule Person bin habe ich für manche Sachen die gleichen Passwörter. Gefühlt habe ich damit nur drei oder vier Passwörter. Heute habe ich aber mal durchgezählt und musste feststellen das ich trotz meines unsicheren Verhaltens locker 10-20 Passwörter und Pins habe die ich mir merke. Schöne neue Welt.
Wieviele Passwörter und Pins braucht ihr in eurem Leben?

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