Ich wollte es ja so, ich wollte es wissen. Dann kam es auch zum Gespräch der Knackpunkt warum ich den Job jetzt vielleicht nicht mehr machen soll ist, das ich auf Grund meines aktuellen, von mir nicht beeinflussbaren Stundenplan, nicht mehr einmal die Woche für eine Stunde an einem bestimmten Ort sein kann. Die restliche Dienstzeit würde unverändert bleiben und aktuell wollte ich eigentlich ein Zusatzprojekt (mehr Heimarbeit) zu meinen üblichen Dienstzeiten anbieten. Doch weil ich zu dieser einen Stunde nicht da sein kann sprach man gleich von Stundenreduzierung und Auflösung des Vertrages. Eigentlich wäre es möglich diese besondere Stunde zu verlegen, denn alle meine Kollegen haben noch keine Pläne gemacht. Mein Projekt lehnte er auch ab, obwohl ich an anderer Stelle dafür schon eine Zusage und Kooperation gesichert hatte. Irgendwie hatte ich den Eindruck er will mich los werden, verteidigte mich, bekam noch mal die Zusage das es mit dem Projekt rechtlich und kooperationsmässig keine Probleme geben würde etc. Es ist wohl das Problem das Jemand anders schon die Erde verbrannt hat auf der ich sähen wollte, weil dort ein Vertrag mit hohen Stunden lief der jetzt nicht mal mehr teilweise erfüllt werden kann. Die Befürchtung kann ich verstehen, die Ablehung für mein Zusatzprojekt nicht. Ich bekam eine Lala Zusage für das Projekt und vorerst keine Kündigung oder Stundenreduzierung gegen das Versprechen zumindestens jede zweite Woche diese eine Stunde an einem bestimmten Ort zu sein. Ich soll allerdings die nächsten Tage meine Stundenpläne offenlegen und Zusatzarbeiten schriftlich formulieren, die ich anbieten möchte, er schlug mir sogar etwas vor was ich schon mal gemacht habe.
Eigentlich ein nettes Gespräch, aber irgendwie auch nicht, denn das ich für eine Stunde, plötzlich woanders deutlich mehr Arbeit leisten soll ist seltsam, auch wäre mein Projekt das mich wöchentlich sicher 5-10 Std. kosten würde nicht vergleichbar mit den Zusatzarbeiten die Kollege x und y erledigen. Dabei weiß ich genau das Kollege x und y niemals Zusatzarbeiten von mehr als 3 Std die Woche leisten. Sie können sich halt nur besser verkaufen, sie teilen ihm immer und alles mit was sie tun, kurz sie schleimen. Mein Fehler. Das ich bisher immer schon mehr gearbeitet habe als Kollegin z, die allerdings befördert wurde weil sie für jeden Handschlag ne Mail schreibt und es 30 min berichtet, brauche ich wohl nicht erwähnen. Mein Fehler. Jetzt bin ich verunsichert ob ich mein Projekt weiter verfolge, oder ob ich es lieber lasse und ihm die Zusatzarbeit anbiete die er mir vorgeschlagen hat- ich weiß es nicht, aber eins weiß ich ich muss mich bewerben und irgend eine Lösung finden. Vielleicht höre ich auf zu studieren, vielleicht mache ich doch
Telefonsex, vielleicht geh ich putzen, vielleicht werde ich die Hartz IV Bloggerin von Neukölln alles ist unklar und ich bin zu geschafft um aktuell eine klare Entscheidung zu treffen....