Donnerstag, 11. Februar 2016

Stimmbildung, Hund und Döner

Bei der Stimmbildung hörten wir uns heute so an als würden wir Sex machen, das viele Gestöhne und Geatme in der Gruppe, kam beim Nachbarn sicher gut an. Teurer ist es auch, aber ich denke es lohnt sich. Es hat Spaß gemacht, werde also weiterhin da hingehen, statt Chor. Was ich heute auch feststellen durfte ist das kleine Kinder Hunden "Hallo" sagen, ganz selbstverständlich, als wäre es ein Mensch. Das fand ich witzig als ich mit dem Hund ging. Ansonsten gab es heute mal wieder Döner, seit langer Zeit denn in Treptow gibt es irgendwie keinen Dönerladen, das vermisse ich etwas, das war in Kreuzberg irgendwie anders überall Dönerläden.

Käse

Heute hatte ich wieder seltsame Träume jedoch war es kein Alptraum. Ich arbeitete mit zwei Männern in einer Käserei und wir versuchten unseren Käse gewinnbringend zu verkaufen. Dann hatten wir einen Termin mit einer Kundin die an unseren Käse interessiert war, wir fuhren mit dem Auto hin und ich zeigte ihr in ihrer Küche den leckeren Käse. Sie war sehr angetan von dem Käse und lud uns zum Essen ein. Den Käse hatte ich vorher mühevoll mit einer Reibe bearbeitet, den angeblich lies sich geriebener Käse besser verkaufen als Käse im Stück. Das Essen mit dem Käse war dann auch sehr lecker, aber ob sie dann kaufte oder nicht weiß ich nicht.

Mittwoch, 10. Februar 2016

Erwacht

Was ich gerade durchmache ist wohl ein Erwachen nach der Krankheit. Da ist zum einem die Musik die ich wieder entdecke und die alte Gefühle wieder aufleben lässt, meist schöne Gefühle und selten auch schlimme Gefühle. Es macht Spaß sich wieder mit Musik zu beschäftigen und ein schönes MP3-Archiv aufzubauen, das ist wieder die alte Nadine die früher als Musik-Lexikon galt. Aud der anderen Seite steht jedoch meine Familie die mir während der Krankheit und danach sehr geholfen hat. Ich will nicht undankbar erscheinen aber die ganze Nähe die wir die letzten Jahre aufgebaut haben ist mir jetzt zuviel geworden. Ich war früher sehr unabhängig und hatte vor der Erkrankung jahrelang keinen Kontakt zu meiner Familie. Das fand ich auch gut, denn mit meiner Familie waren zuviele Konflikte verbunden und meine Mutter ist eine sehr dominate Person gegen die man schlecht ankommt. Doch während meiner Krankheit waren sie wirklich gold wert, aber jetzt scheine ich wieder gesund zu werden und damit wächst auch wieder das Bedürfnis mehr Abstand zu ihnen zu haben. Die Dominanz meiner Mutter macht mich wahnsinnig, denn auch jetzt komme ich nur selten dagegen an. Das ist sehr unangenehm, auch wenn ich sie liebe und für die letzten Jahre sehr dankbar bin. Aktuell frage ich mich wie ich aus der Geschichte wieder raus komme, denn ich bin endlich wieder erwacht.

Schlafrhythmus und Pubertät 2.0

Mein Schlafrhythmus hat sich wieder auf vier Uhr morgens eingependelt, schwierig wenn man morgens raus muss, aber ich war noch am Schreiben mit einer Freundin und dann hält mich das CD-Rippen auch noch auf. Werde versuchen wieder früher schlafen zu gehen, aber derzeit klappt das nicht. Bin heute müde und sehne mich nach meinem Bett, immerhin das Wetter ist ganz erfreulich 8 Grad und kein Regen, trotzdem heize ich noch zu hause. Heute Nacht von Babyschreien wach geworden, die Nachbarn unter mir haben wohl das Kinderzimmer unter meinem Schlafzimmer, das dumme ist nur dass unsere Schlafrhythmen nicht wirklich zusammen passen. Bin froh kinderlos zu sein, könnte mir ein Leben mit Kindern nicht vorstellen, viel zu anstrengend. Ansonsten findet gerade eine Abnabelung von meinen Eltern statt, nach der Krankheit war ich sehr viel bei ihnen, aber das geht mir mittlerweile auf den Sack, das nennt man wohl Pubertät 2.0.

Dienstag, 9. Februar 2016

Scheiß Tag

Heute war ein scheiß Tag. Eine ordentliche Abreibung eingehandelt und dann hat es die ganze Zeit geregnet. Nichts passiert außer X Mails an eine enge Freundin. Bin immer noch am rippen, scheine wohl doch mehr CDs zu haben als ich glaubte. Das könnte sich noch 1-2 Wochen ziehen. Aber schön sind die ganzen Wiederentdeckungen bei der Musik, nur manche Musik kann ich immer noch nicht hören, aber das gibt sich sicher noch mit der Zeit.

Montag, 8. Februar 2016

Ortophäde und der Affe mit der Melone

Heute Mittag habe ich eine alte Freundin zum Ortophäden begleitet, die Wartezeiten dabei waren heftig, denn die Praxis platzte aus allen Nähten. Nach knapp 3 Stunden waren wie fertig, für einen Termin der im Endeffekt 15 Minuten gedauert hat. Danach waren wir noch in einem Cafe was essen und danach habe ich mich zu Hause nochmal hingelegt. Ich träumte von einen großen Haus das erst nur aus zwei Zimmern bestehen schien, dann aber bei Erkundungen immer größer wurde. Es hatte einen eigenen Supermarkt, einen Spielcasino, einen Computerraum und viele andere Räume. Im Supermarkt entdeckte ich dann abgelaufene Speisen und einen Affen der neben einer Melone saß. Ich fütterte den Affen mit der Melone und er lies es sich schmecken. Ich sollte in dem Haus leben, doch nachdem raus kam wie groß es war kam dieser Entschluss ins wanken. Das Haus wurde nämlich immer größer, genug Raum für 50 Leute oder mehr. Ich fand das Haus aber schön und bedauerte etwas nicht darin leben zu dürfen.

Sonntag, 7. Februar 2016

Der tote Vogel

Heute habe ich Juli beerdigt, es war seltsam mit einem toten Vogel durch die Gegend zu fahren, aber sie sollte auch da beerdigt werden wo auch die anderen Vögel schon liegen. Also hieß es Busfahren mit einem toten Vogel in der Tasche. Zum Glück gibt es keine Taschenkontrollen bei der BVG. Ansonsten den Tag damit verbracht Stern zu lesen und mit dem Hund Gassi zu gehen, bin auch weiterhin am Rippen auf das ich irgendwann mal durch bin mit meinen CDs, aber noch ist kein Ende in Sicht.

Nadine in Berlin

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