Freitag, 24. November 2017

Telefonat, Labertaschen, Job und Wochenende

Gestern noch lange telefoniert und dafür heute früher aufstehen, keine gute Kombination. Der Kaffee schmeckt und heute werde ich mich wohl nicht schick machen, auch wenn ich ihn sehe. Aktuell habe ich ein Problem mit Labertaschen, quatscht mich jemand schnell und ohne Unterbrechung voll, wird es mir schnell zu viel. Ungünstig wenn man im Job viel zuhören muss, aber die meisten reden ja nicht so schnell und viel. Heute kein klingeln bei mir, ist auch besser so. Ich freue mich auf das Wochenende, irgendwie ist arbeiten nach dem Urlaub doppelt so anstrengend. Die Gärtner vor dem Fenster machen Krach, es wird Zeit für Winter, dann herrscht Ruhe. Einkaufen muss ich dringend, fast alles leer, gestern gab es schon Dosenfraß. Mal sehen was aus meinen Donnerstag-Job wird, aktuell ist mir nach kündigen, fühle mich verarscht mit meinen Aufgabenbereich und hätte gern mehr frei. Vielleicht ein Fehler deswegen einen anderen Job abgesagt zu haben. Was soll's auf in den Tag, das Wochenende ist zum Greifen nah.

Donnerstag, 23. November 2017

Weichei!

Heute in der übervollen U-Bahn angepöbelt worden. Nach ein paar Stationen stehen konnte ich einen Sitzplatz ergattern und setzte mich. Vor mir stellte sich ein Mann ab und positionierte seinen Rucksack auf meinen Schuhen. Ich sagte nichts, so ist es halt in den vollen öffentlichen Verkehrsmitteln. Irgendwann musste ich raus und versuchte möglich elegant meine Füße von seinen Rucksack zu befreien, ohne darauf zu treten. Dabei habe ich wohl seinen Fuß gestreift, denn er machte keine Anstalten mir Platz zu machen. Dann schrie er mir hinterher: Das war mein Fuß, das war mein Fuß! Wo kam der denn her? Sicher nicht aus Berlin. Wenn ich mich jedes Mal beschweren würde, wenn in den vollen öffentlichen Verkehrsmittel jemand auf meinen Fuß tritt, mir den Ellbogen in die Rippen rammt oder mich sonst irgendwie berührt, hätte ich den ganzen Tag zu tun. Ist vielleicht nicht so schön an Berlin, diese Rücksichtslosigkeit, aber es gehört dazu und ich habe gelernt damit zu leben. Der war auf jeden Fall nicht von hier. Weichei!

Klingeln, Arbeit, Chaos und Weihnachten

Keine Ahnung wer das ist, aber gestern Morgen und heute Morgen klingelte jemand bei mir genau einmal und dann nicht mehr. Beides mal eine Störung und beides Mal wohl nicht für mich. Ärgerlich. Meine Lust zurzeit zu Arbeiten ist im unteren Bereich, ich könnte auch 10-16 Stunden am Tag schlafen. Die Wäsche ist seit Tagen trocken, doch ich räume sie nicht weg, das Wohnzimmer ist Chaos, doch wen stört es. Keine Lust heute in das Nichtraucherbüro zu fahren und mich wieder dämlich beschäftigen zu lassen. Kaum wieder in Deutschland habe ich wieder Probleme mit der Nase. Der Tag gestern war ok, auch wenn es ätzend ist im Dunkeln nach Hause zu fahren. Ende des Jahres habe ich Zwangsurlaub, weil zu viele Urlaubstage übrig geblieben sind, keine Ahnung ob Weihnachten und Silvester besser werden, wenn man tagelang nichts zu tun hat. Ich genieße meine langen freien Morgen, einfach ein paar Stunden nichts tun, außer Kaffee trinken und rauchen. Weihnachten, ich habe noch keine Geschenke und derzeit auch keine Kohle für Geschenke.

Mittwoch, 22. November 2017

Murmeltier, Sondertermine, Freundin und egal

Geschlafen wie ein Murmeltier, fast 11 Stunden war ich im Schlummerreich und hatte dabei keine Träume. Der Kaffee schmeckt und ich bin froh das diese Woche keine Sondertermine anstehen. Na gut Freitag vor der Arbeit zum Anwalt, aber ansonsten nichts. Die beste Freundin ist derzeit sehr schweigsam, aber auch ich schweige derzeit lieber, also passt es. Eine Kollegin ist wieder krank, das heißt ich darf wieder allein arbeiten. Heute Arbeit mit Kollegin, aber seit letzter Woche ist sie nich mehr meine Lieblingskollegin sondern eher das Gegenteil, na mal sehen wie das wird. Es ist toll eine eigene Wohnung zu haben, aber aktuell würde ich sie doch gegen Sonnenschein und Meer tauschen. Gibt es eine Zukunft mit ihm? Ich weiß es nicht und es sollte mir auch endlich egal sein.

Dienstag, 21. November 2017

Dunkel, Smart, Arbeit und Trostpreis

Dunkel ist es, vor ein paar Wochen war es um 7 schon hell, jetzt nicht mehr. Ich bin müde und möchte freihaben, aber ist nicht. Habe gestern einen Nachrichtendienst auf meinem Handy installiert und es scheint eine Nachricht an meine Kontakte herausgegangen zu sein, denn jetzt bekomme ich Nachrichten, die ich jedoch bisher nicht beantworten kann. Keine Ahnung, ob ich jemals smart genug für ein Smartphone werde. Heute früh wieder beeilen, die Klienten werden vor dem Laden warten. Gestern noch gekocht und altes Essen vernichtet, jetzt ist es fraglich was es heute gibt. Keine Ahnung was mich veranlasst hat frühes Arbeiten in Betracht zu ziehen, bei meiner Lage macht das nur 100-200 Euro mehr im Monat, wenn ich mich zum früh aufstehen zwinge. Na immerhin wird es auf den Weg Musik für mich geben, das ist mein Trostpreis.

Montag, 20. November 2017

Tag 3, Rossmann, Bezüge und kochen

Tag 3 und erst heute fühle ich mich so, als hätte ich wirklich frei. Die Sonne grüßt ein bisschen und der Himmel erscheint fast blau. Heute nur raus um bei Rossmann meinen Geburtstagsgutschein einzulösen, ich darf 30 Euro ausgeben. Die Einkaufsliste steht, nur ich liege noch auf dem Sofa rum. Gestern der Besuch war entspannend, auch wenn ich feststellen durfte, dass halb kalter Dürüm auch nur halb so gut schmeckt. Mein Arbeitgeber hat beschlossen, dass es Ende des Monats 90 % der Bezüge extra gibt, ein Geldregen, den ich gut gebrauchen kann. Der Kaffee schmeckt, die Vögel zwitschern und mein linkes Ohr scheint fast wieder in Ordnung. Heute kochen, durch den Urlaub gibt es allerlei Lebensmittel, die wegmüssen. Zukunft, mal sehen was wird, privat und beruflich. Auf ins Leben.

Nadine in Berlin

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