Donnerstag, 22. Februar 2018

Entspannt, Pizza, Weisheitszahn und Frühlingsgefühle

Gestern der Tag war noch viel entspannter als gedacht, denn nach dem Treffen fiel die Arbeit aus und ich setzte mich noch mit 2 Bekannten in ein Café und wir quatschten weiter. Der Abend war dann sehr ruhig und wurde von einer Pizza gekrönt. Die Nacht war beschissen, durch geschwitzt aufgewacht mit Zahnschmerzen. Wurde gestern noch für krank gehalten, habe ich abgestritten, aber heute geht es mir wirklich nicht gut. Allerdings nicht aus Erkältungsgründen, sondern aus anderen Gründen. Zahnschmerzen sind seit dem aufstehen besser geworden, aber ein Weisheitszahn signalisiert sporadisch Schmerz. Bitte lasse den Mist aufhören, ich will nicht krank sein und erst Recht nicht zum Zahnarzt. Ansonsten sieht der Tag ganz freundlich aus, blauer Himmel mit weißen Wölkchen grüßt vor dem Fenster, meine Vögel schreien, als hätte ich vergessen sie zu füttern, aber sie haben reichlich Futter und wohl nur lautstarke Frühlingsgefühle. Auf in den Tag, ich glaube heute passiert nicht viel.

Mittwoch, 21. Februar 2018

Aufstehen, Einbruch, Fingerabdrücke, Krankheitszeit und Entspannung

Heute gar nicht so früh aufgestanden und trotzdem war es heute schwieriger als gestern. Mehrfach weiter gepennt. Gestern die Kollegen waren nett zu mir, allerdings lag ein Schatten auf unserem Wiedersehen, denn am Wochenende wurde in meiner Arbeitsstelle eingebrochen. Die Trümmer galt es zu beseitigen und bald werden wohl alle Mitarbeiter ihren Fingerabdruck bei der Polizei hinterlassen. Das gefällt mir nicht, ich möchte nirgendwo meine Fingerabdrücke hinterlassen. Mein Vertrauen in die Polizei, dass sie die Fingerabdrücke nur für die Ermittlung nutzen und danach löschen, ist nicht gegeben. Zur Sicherheit heute meine verbliebene Krankschreibung in die Verwaltung bringen, hoffe, dann ist alles gut. Ich war übrigens nicht allein krank, eine Kollegin ist krank, meine Chefin ist krank und auch zahlreiche Klienten. Mich hat es wohl nur als eine der ersten erwischt. Meine Krankheitszeit ist dagegen auch gering, die meisten fallen jetzt Wochen aus, während ich keine 2 Wochen weg war. Heute wartet ein entspannter Tag auf mich, später anfangen wegen einem Gruppentreffen, dann fast 2 Stunden labbern und dann noch 2 Stunden arbeiten. So einen Tag lasse ich mir gern gefallen, noch bin ich noch nicht richtig im Schwung nach dem vielen liegen, aber das wird schon.

Dienstag, 20. Februar 2018

Früh ist unanständig

Früh, früh, tapfer halte ich mich an meinen Kaffee fest und muss feststellen, dass es bereits um 7 hell ist. Keine Lust so früh das Haus zu verlassen, hell hin oder her. Immerhin gestern kein Problem gehabt um Mitternacht zu pennen, das rettet die Situation etwas. Umgeschaut nach einem neuen Akku für meinen Laptop, die gute Nachricht ich bin ab 15 Euro dabei. Na mal sehen wie es heute wird mit Kollegen und Klienten, ich hoffe heute wieder heil zu Hause anzukommen. Bin ich froh, dass ich an den meisten Tagen nicht so früh raus muss. Früh ist unanständig.

Montag, 19. Februar 2018

Nase, Windows-Probleme, Aktionismus und Leben

Wieder aufstehen mit freier Nase, Kaffee kochen und die Nase läuft. Keine Ahnung was das ist, ich hoffe es hört bald auf. Seit gestern etwas erleichtert, denn mein Laptop bzw. die Windows Installation hat die Tage Probleme bereitet. Das Startmenü ließ sich nicht mehr bedienen, Programme waren weg und ich war zwar mit dem WLAN verbunden, aber es ließ sich kein W-LAN-Netzwerk mehr einstellen. Das alles lag wohl an einem Windows Update, denn als ich meinen Rechner neugestartet habe, wurde viel installiert und danach funktionierte wieder alles. Der Tag ist grau, aber es ist Sonnenschein zu sehen. Großer Aktionismus bricht bei mir nicht aus. Die beste Freundin schreibt mal wieder, bei uns beiden ist Land unter, aber auch Land in Sicht. Die Mieten in Berlin sind weiterhin eine Katastrophe, es heißt weiterhin, wer einen Ort hat, den er sich leisten kann bleibt da. Meine Vögel schreien und ich muss mich jetzt in keinen 24 Stunden daran gewöhnen wieder Frühaufsteher zu sein, mal sehen, ob das klappt. Leben, weiter geht es.

Sonntag, 18. Februar 2018

Schlaf, Kindergeschrei, Waschen, Champignons und Friede

Lange geschlafen, von Kindergeschrei wach geworden oder eher von der Reaktion meiner Vögel auf Kindergeschrei, die schreien einfach mit. Gestern Sachen gewaschen, die ich normalerweise nicht wasche, einfach nichts mehr da gewesen zum Waschen und die Erinnerung wiegt immer noch schwer. Ansonsten einen Film gesehen und noch ein paar Serien und abends gefüllte Champignons gemacht. Langeweile, gepflegte Langeweile mit verstopfter Nase. Fühle mich seit Freitag wieder fit, sterben war gestern, nur die Nase spinnt. Bin gespannt auf die nächste Woche, ob meine Kolleginnen mich anknabbern werden und ob mit der Krankschreibung noch Handlungsbedarf besteht. Friede in Treptow, niemand stört, niemand will was und mir ist es recht.

Nadine in Berlin

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